Jubiläumsfeier der Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus in Reutlingen
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 5532
3495
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> F. Anhang: Plakate
03.09.1949
Plakat-Titel: Hundert Jahre Christentum der Tat
Bildbeschreibung: Schwarzes Plakat in zweifarbigem Druck in den Farben Dunkelbraun und Schwarz auf weißem Grund. Ein plakatfüllendes Logo der Diakonie in Dunkelbraun steht mittig auf der Fläche. Unterbrochen, aufgelockert und teilweise zugetextet wird diese einfache Erhabenheit durch die komplexe Struktur des negativ weißen Informationstextes.
Bildbeschreibung: Schwarzes Plakat in zweifarbigem Druck in den Farben Dunkelbraun und Schwarz auf weißem Grund. Ein plakatfüllendes Logo der Diakonie in Dunkelbraun steht mittig auf der Fläche. Unterbrochen, aufgelockert und teilweise zugetextet wird diese einfache Erhabenheit durch die komplexe Struktur des negativ weißen Informationstextes.
Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
ein Plakat DIN A 2
Plakate
Herkunft: Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
Anzahl: 1
Druck / Verlag: Druck: Betschinger, Reutlingen
Anzahl: 1
Druck / Verlag: Druck: Betschinger, Reutlingen
Auffällige Wirkung. Wegen der enormen Textmenge und der visuellen Unruhe ist die Gestaltung jedoch nicht als vorteilhaft zu bezeichnen. Daher ist die Ästhetik nicht mehr zeitgemäß.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ