Bestrebungen der Sozialdemokratie
Vollständigen Titel anzeigen
2A I Pol 1042 (1054335)
2A (1686735) Rep. 2A Regierung Potsdam - Akten
Rep. 2A Regierung Potsdam - Akten >> Rep. 2A Regierung Potsdam - Abteilung I Präsidialabteilung - Polizei- und politische Angelegenheiten >> Politische Polizei >> Sozialdemokratische Bewegung
1909-1910
Enthält u. a.: Vereine. - Versammlungen. - Agitation. - Beschlagnahme von Druckschriften und Flugblättern. - Berichte über den Stand der sozialdemokratischen Bewegung. - Strafverfolgung. - Maifeiern. - Protestversammlungen gegen das Dreiklassenwahlrecht, 1906 bis 1910. - Abschrift eines Berichts über eine Rede Karl Liebknechts auf einer öffentlichen Volksversammlung am 9. Sept. 1909 in Velten. - Druckschriften: "Maifeier 1909", Berlin. - "Der wahre Jacob", Nr. 543 vom 14. Mai 1907, Nr. 544 vom 28. Mai 1907, Stuttgart. - "Die Fackel", 11. Jg., Nr. 5 vom Mai 1909, 12. Jg., Nr. 3 vom März 1910, Berlin. - "Übersicht über die allgemeine Lage der sozialdemokratischen und anarchistischen Bewegung im Jahre 1908", Berlin. - "Bibliothek der Aufklärung und des Wissens", hrsg. vom Sozialdemokratischen Wahlverein für Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg, Heft 14, Charlottenburg Apr. 1909. - Flugblätter der SPD.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Provinz Brandenburg 1806/16-1945 (Bestandsserie)
- Regierungsbezirk Potsdam (Bestandsserie)
- Regionalbehörden (Bestandsserie)
- Rep. 2A Regierung Potsdam (Bestandsserie)
- Rep. 2A Regierung Potsdam - Akten (Bestand)
- Rep. 2A Regierung Potsdam - Abteilung I Präsidialabteilung - Polizei- und politische Angelegenheiten (Serie)
- Politische Polizei (Gliederung)
- Sozialdemokratische Bewegung (Gliederung)