124. Sitzung des Senats am 25. Sept. 1963
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AdK-W 92-18
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1963
Enthält: - Anwesenheitsliste, Verlaufsprotokoll Teilnehmer: Scharoun, Blacher, Ahlers-Hestermann, Chemin-Petit, Fehling, Ihlenfeld, Raeck, Killy, Pfankuch, Lübold, Mohrmann 1. Dank für Ehrungen 2. Ausstellung 'Junge Generation international' soll parallel zur 'documenta 64' gezeigt werden (Killy) 3. Empfang für Otto Dix 4. Sitzung der Abteilung Bildende Kunst und Dichtung: Organisation 5. Benennung der Jury für den Berliner Kunstpreis 1964: Senator Arndt soll an den Einspruch gegen die neuen Richtlinien erinnert werden, da er nie beantwortet wurde (Scharoun) 6. Nachlass von Lovis Corinth 7. Adolph Menzel Archiv: Soll zur Ansicht angefordert werden. 8. Julius-Bab-Archiv: Herr Huder hat ohne Wissen des Senats eine Pressekonferenz gegeben (Ahlers-Hestermann, Blacher) 9. Nachlass Walter von Molo 10. Nachlass Endell: Akademie bekommt den Nachlass als Geschenk für die Abteilung Baukunst (Pfankuch) 11. Sozialfonds der Akademie: Es wird beschlossen, diesen Fond nur für bedürftige Persönlichkeiten und deren Witwen und Waisen zu verwenden (Raeck) 12. Eintrittermäßigung für Studenten bei Ausstellungen 13. Villa Serpentara: Beratung über die Belegung 14/15: Vermietungen der Klubräume und Appartements: Planung der Vermietung 16: Wirtschaftsführung der Akadmie der Künste
Präsidialbüro
20 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ