Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit dem Kurfürsten von Sachsen: Briefwechsel mit Pfalzgraf Ruprecht - Dabei: Schreiben des Pfalzgrafen Ruprecht an den Oberamtmann Alexander v.d. Tann. Verhandlungsakten, dabei Notizenzettel (z.T. eigenhändig vom Landgrafen), Rechnung der Kellerei Lauterecken von 1525, Einnahmeregister des Klosters St. Remigiusberg, Ratschlag des Pfalzgrafen Ruprecht, der Pfalzgräfin Elisabeth und des Landgrafen an Pfalzgraf Wolf gang. Abschied
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit dem Kurfürsten von Sachsen: Briefwechsel mit Pfalzgraf Ruprecht - Dabei: Schreiben des Pfalzgrafen Ruprecht an den Oberamtmann Alexander v.d. Tann. Verhandlungsakten, dabei Notizenzettel (z.T. eigenhändig vom Landgrafen), Rechnung der Kellerei Lauterecken von 1525, Einnahmeregister des Klosters St. Remigiusberg, Ratschlag des Pfalzgrafen Ruprecht, der Pfalzgräfin Elisabeth und des Landgrafen an Pfalzgraf Wolf gang. Abschied
3, 2447
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.3 Pfalz-Zweibrücken und Pfalz-Veldenz
1541-1544
Enthält: 1541 Februar. Einspruch des Landgrafen gegen die Absicht des Pfalzgrafen Ruprecht, den Pfalzgrafen Wolfgang an den trierischen Hof zur Erziehung zu geben. Vgl. Nr. 2427
Enthält: 1542 Dezember. Nr. 21
Enthält: 1543 Januar. Errichtung eines Testamentes durch Pfalzgraf Ruprecht, Bestellung Philipps zum Testamentsvollstrecker
Enthält: dessen Ablehnung
Enthält: Mai. Übermittlung von Nachrichten aus Frankreich durch Hans v. Braubach an Christoph Landschad v. Steinach
Enthält: Juni. Nr. 677
Enthält: September, Oktober. Auseinandersetzung zwischen den Pfalzgrafen Ruprecht und Wolfgang, Verhandlungen unter Philipps Vermittlung, Abschied zu Marburg vom 3. Oktober, Regierungsübernahme durch Pfalzgraf Wolfgang, Vorschriften und Ratschläge an Pfalzgraf Wolfgang für die Ausübung der Regierung sowie für seine Hof- und Lebenshaltung. Verheiratung Wolfgangs mit einer Tochter des Herzogs von Preußen oder des Grafen Wilhelm von Neuenahr
Enthält: November, Dezember. Nichtbesuch des Speyerer Reichstages durch Pfalzgraf Ruprecht
Enthält: 1544 Januar. Übermittlung eines Briefes des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Landgrafen
Enthält: 1542 Dezember. Nr. 21
Enthält: 1543 Januar. Errichtung eines Testamentes durch Pfalzgraf Ruprecht, Bestellung Philipps zum Testamentsvollstrecker
Enthält: dessen Ablehnung
Enthält: Mai. Übermittlung von Nachrichten aus Frankreich durch Hans v. Braubach an Christoph Landschad v. Steinach
Enthält: Juni. Nr. 677
Enthält: September, Oktober. Auseinandersetzung zwischen den Pfalzgrafen Ruprecht und Wolfgang, Verhandlungen unter Philipps Vermittlung, Abschied zu Marburg vom 3. Oktober, Regierungsübernahme durch Pfalzgraf Wolfgang, Vorschriften und Ratschläge an Pfalzgraf Wolfgang für die Ausübung der Regierung sowie für seine Hof- und Lebenshaltung. Verheiratung Wolfgangs mit einer Tochter des Herzogs von Preußen oder des Grafen Wilhelm von Neuenahr
Enthält: November, Dezember. Nichtbesuch des Speyerer Reichstages durch Pfalzgraf Ruprecht
Enthält: 1544 Januar. Übermittlung eines Briefes des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.94 Pfalz (Gliederung)
- 3.94.3 Pfalz-Zweibrücken und Pfalz-Veldenz (Gliederung)