Korrespondenz zur Tätigkeit als Schriftsteller, Herausgeber und Leiter des Heimatmuseums Müllrose, Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
StAFF 6-016 BA VI 120
XXXIV 16 (5/6)
StAFF 6-016 Hermann Trebbin
StAFF 6-016 Hermann Trebbin
1931 - 1941
Enthält u.a.:
- Korrespondenz über die Veröffentlichung von eigenen Artikeln, 1931-1941
- Dankschreiben über die Zusendung der "Geschichte der Stadt Müllrose"
- Aufforderung des Geheimen Staatsarchivs zur Abgabe eines Belegexemplars der "Geschichte der Stadt Müllrose" die unter Nutzung der Archivalien des Geheimen Staatarchivs entstanden ist, 05.01.1935
- Brief vom Frankfurter Stadtarchivar Dr. Bruno Binder, 03.03.1939
- Brief von Friedrich Schilling, 19.02.1939
- Brief vom Leiter des städtischen Statistik- und Verkehrsamtes Frankfurt Dr. Ehrhardt, 1941
- Brief vom Vorsitzenden der Kleist-Gesellschaft Prof. Dr. Georg Minde- Pouet, 14.08.1939.
- Korrespondenz über die Veröffentlichung von eigenen Artikeln, 1931-1941
- Dankschreiben über die Zusendung der "Geschichte der Stadt Müllrose"
- Aufforderung des Geheimen Staatsarchivs zur Abgabe eines Belegexemplars der "Geschichte der Stadt Müllrose" die unter Nutzung der Archivalien des Geheimen Staatarchivs entstanden ist, 05.01.1935
- Brief vom Frankfurter Stadtarchivar Dr. Bruno Binder, 03.03.1939
- Brief von Friedrich Schilling, 19.02.1939
- Brief vom Leiter des städtischen Statistik- und Verkehrsamtes Frankfurt Dr. Ehrhardt, 1941
- Brief vom Vorsitzenden der Kleist-Gesellschaft Prof. Dr. Georg Minde- Pouet, 14.08.1939.
121 Bl.
Archivale
Provenienz: Nachlass Hermann Trebbin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 10:42 MESZ