Kleinere Nachlässe: Nachlass Rhode-Fenner (Bestand)
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O 59 Rhode-Fenner
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Kleinere Nachlässe
1718-1970
Enthält: Familienpapiere, Manuskripte, Korrespondenz, Zeugnisse, Studienunterlagen, Tage- und Gästebücher und Fotos von Dr. med. [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/5623.jpg|Eva Rhode geb. Fenner]] (1889-1962) und Anverwandten sowie deren Vorfahren, darunter die Familien Hildebrandt und Mickwitz; Tagebuch von Philipp Jakob Hildebrandt (1733-1783), Kommandant aus Hanau im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Kanada (Stabskapitän 5. Jäger-Kompagnie), 1777-1781; Buch von Carl Fenner 'Nachrichten über die Familie Fenner', 1930; Ernennungsurkunden und Ordensverleihungen für Major Franz Fenner (1779-1833), Oberst Georg Fenner (1800-1866) und Oberst [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/16732.jpg|Ludwig Fenner]] (1815-1892) in hessen-darmstädtischen bzw. großherzoglich hessischen Diensten; Haushaltsbuch von Ludwig und Anna Fenner geb. Hoffmann, 1846-1852; Studienunterlagen von Dr. med. [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/16747.jpg|Heinrich Rhode]] (1896-1961)
Bestandsgeschichte: Der Nachlass wurde im März 2010 von Frau Gerda Klein unter Vermittlung von Dr. Gräf vom Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg in mehreren Ablieferungen an das Hessische Staatsarchiv Darmstadt abgegeben (AZB 22, 28 und 33/2010; 50/2011). Frau Klein war als ehemalige Schülerin nach dem Tod von Oberstudienrätin Erdmuthe v. Steinmann geb. Fenner (1906-1991), Schwester von Dr. med. Eva Rhode-Fenner, im Besitz des Nachlasses Rhode-Fenner. Bis zur Hamburger Flut 1962 befand sich zumindest ein Teil des Nachlasses in Hamburg bei der Steinmann-Tochter Annemarie, die aufgrund von Wasserschäden das Material zu ihrer Schwester Erdmuthe in Heimboldshausen oder Hering auslagerte. Im März 2010 entschied sich die nunmehrige Besitzerin Gerda Klein, den Nachlass an das Hessische Staatsarchiv Darmstadt abzugeben bzw. zu verkaufen. Angekauft wurde auch das Tagebuch von Philipp Jakob Hildebrandt, Kommandant aus Hanau im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Kanada (Stabskapitän 5. Jäger-Kompagnie), 1777-1781, das im Mai 2011 durch Vermittlung des Hessischen Landesamtes für Geschichte in Marburg ins Staatsarchiv gelangte.
Findmittel: Online-Datenbank HADIS
Findmittel: DV-Findbuch mit Kurzbiografie und Vorbemerkung von Eva Haberkorn, Juli 2010
Referent: Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
Bestandsgeschichte: Der Nachlass wurde im März 2010 von Frau Gerda Klein unter Vermittlung von Dr. Gräf vom Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg in mehreren Ablieferungen an das Hessische Staatsarchiv Darmstadt abgegeben (AZB 22, 28 und 33/2010; 50/2011). Frau Klein war als ehemalige Schülerin nach dem Tod von Oberstudienrätin Erdmuthe v. Steinmann geb. Fenner (1906-1991), Schwester von Dr. med. Eva Rhode-Fenner, im Besitz des Nachlasses Rhode-Fenner. Bis zur Hamburger Flut 1962 befand sich zumindest ein Teil des Nachlasses in Hamburg bei der Steinmann-Tochter Annemarie, die aufgrund von Wasserschäden das Material zu ihrer Schwester Erdmuthe in Heimboldshausen oder Hering auslagerte. Im März 2010 entschied sich die nunmehrige Besitzerin Gerda Klein, den Nachlass an das Hessische Staatsarchiv Darmstadt abzugeben bzw. zu verkaufen. Angekauft wurde auch das Tagebuch von Philipp Jakob Hildebrandt, Kommandant aus Hanau im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg in Kanada (Stabskapitän 5. Jäger-Kompagnie), 1777-1781, das im Mai 2011 durch Vermittlung des Hessischen Landesamtes für Geschichte in Marburg ins Staatsarchiv gelangte.
Findmittel: Online-Datenbank HADIS
Findmittel: DV-Findbuch mit Kurzbiografie und Vorbemerkung von Eva Haberkorn, Juli 2010
Referent: Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
0,625 m
Bestand
Literatur: Carl Fenner, Nachrichten über die Familie Fenner 1465-1930, Selbstverlag, Ochsenfurt am Main 1930
Literatur: Unter Canadiensern, Irokesen und Rebellen : Das Tagebuch des Hessen-Hanauer Jägers Philipp Jakob Hildebrandt aus den Jahren 1777-1781 / für den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. und das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde herausgegeben von Holger Th. Gräf und Lena Haunert unter Mitarbeit von Stefanie Funck. - Hanau ; Marburg: Hanauer Gechichtsverein, 2011. - XX, 180 S. ; Ill. (Hanauer Geschichtsblätter ; 46) (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte ; 29) ISBN 978-3-921254-79-0 (Bibl. N 232 - 46 -)
Literatur: Unter Canadiensern, Irokesen und Rebellen : Das Tagebuch des Hessen-Hanauer Jägers Philipp Jakob Hildebrandt aus den Jahren 1777-1781 / für den Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. und das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde herausgegeben von Holger Th. Gräf und Lena Haunert unter Mitarbeit von Stefanie Funck. - Hanau ; Marburg: Hanauer Gechichtsverein, 2011. - XX, 180 S. ; Ill. (Hanauer Geschichtsblätter ; 46) (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte ; 29) ISBN 978-3-921254-79-0 (Bibl. N 232 - 46 -)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ