Protokoll Nr. 11/80.- Sitzung am 30. Januar 1980: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63503
DY 30-J IV 2/3A/3422
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1980 >> Januar >> Protokoll Nr. 11/80.- Sitzung am 30. Januar 1980
1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3014
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3422
Beschlussauszüge: DY 30/5576
Tagesordnungspunkte: 1. Information des Genossen E. Honecker über das Gespräch mit H. Schmidt - 2. Maßnahmeplan zur Durchführung der Beschlüsse der 11. Tagung des ZK und in Auswertung der Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen - 3. Information über den Stand der Durchführung des Vorhabens Sport- und Erholungszentrum in Berlin, Hauptstadt der DDR - 4. Information über die Standsicherheit und weitere Nutzungsfähigkeit des Friedrichstadt-Palastes in Berlin, Hauptstadt der DDR - 5. Gründung der Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR - 6. Einschätzung der Bezirkskunstausstellungen aus Anlaß des 30. Jahrestages der DDR - 7. Direktive zur Durchführung der Wahlen in den Bezirkssektionen der Kammer der Technik - 8. Einschätzung des Bedarfs an Hoch- und Fachschulkadern 1981 - 1990 und Schlußfolgerungen für Umfang und Struktur der Zulassungen an Hoch- und Fachschulen der DDR - 9. Information über den Stand der Vorbereitung des "V. Festivals der Freundschaft zwischen der Jugend der UdSSR und der DDR" - 10. Schwerpunkte der Arbeit der FDJ mit Jugendorganisationen der BRD und Westberlins im Jahre 1980; Ergebnisse der Arbeit des Zentralrats der FDJ mit Jugendorganisationen der BRD und Westberlins im Jahre 1979 - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Arbeitsverteilung für die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3014
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3422
Beschlussauszüge: DY 30/5576
Tagesordnungspunkte: 1. Information des Genossen E. Honecker über das Gespräch mit H. Schmidt - 2. Maßnahmeplan zur Durchführung der Beschlüsse der 11. Tagung des ZK und in Auswertung der Beratung des Sekretariats des ZK mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen - 3. Information über den Stand der Durchführung des Vorhabens Sport- und Erholungszentrum in Berlin, Hauptstadt der DDR - 4. Information über die Standsicherheit und weitere Nutzungsfähigkeit des Friedrichstadt-Palastes in Berlin, Hauptstadt der DDR - 5. Gründung der Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR - 6. Einschätzung der Bezirkskunstausstellungen aus Anlaß des 30. Jahrestages der DDR - 7. Direktive zur Durchführung der Wahlen in den Bezirkssektionen der Kammer der Technik - 8. Einschätzung des Bedarfs an Hoch- und Fachschulkadern 1981 - 1990 und Schlußfolgerungen für Umfang und Struktur der Zulassungen an Hoch- und Fachschulen der DDR - 9. Information über den Stand der Vorbereitung des "V. Festivals der Freundschaft zwischen der Jugend der UdSSR und der DDR" - 10. Schwerpunkte der Arbeit der FDJ mit Jugendorganisationen der BRD und Westberlins im Jahre 1980; Ergebnisse der Arbeit des Zentralrats der FDJ mit Jugendorganisationen der BRD und Westberlins im Jahre 1979 - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Arbeitsverteilung für die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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