Akten des Landgrafen Philipp, des Kanzlers Johann Feige sowie des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Herzogin Elisabeth, ihrem Kammermeister zu Rochlitz Hermann Ungefug; dem Marschall zu Rochlitz Heinrich v. Bünau; dem hessischen Hofmarschall Hermann v. Hundelshausen. - Dabei: Schreiben des Herzogs Ernst von Braunschweig an Herzogin Elisabeth
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Akten des Landgrafen Philipp, des Kanzlers Johann Feige sowie des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Herzogin Elisabeth, ihrem Kammermeister zu Rochlitz Hermann Ungefug; dem Marschall zu Rochlitz Heinrich v. Bünau; dem hessischen Hofmarschall Hermann v. Hundelshausen. - Dabei: Schreiben des Herzogs Ernst von Braunschweig an Herzogin Elisabeth
3, 2845
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
Januar - März 1540
Enthält: 1540 Januar. Gemeinsame Reise der Herzogin Elisabeth von Rochlitz und des Herzogs Franz von Lauenburg nach Dresden; schimpflicher Empfang: Herzogin Katharina, Gemahlin Herzog Heinrichs von Sachsen, reist mit ihrem Sohne Moritz von Dresden weg in ein Dorf. Margarete v.d. Saale. Verhandlungen über das Wittum der Herzogin. Erbforderungen der Landgräfin Christine. Rüstungen im Reich. Herzogin Elisabeth wünscht, sich mit Herzog Christoph von Württemberg zu verloben. Krankheit des Landgrafen. Schmähschrift Herzog Heinrichs von Braunschweig. Elisabeth plant, nach Hessen zu reisen. Landgraf Philipp verschreibt Heinrich dem Jüngeren v. Bünau, Marschall zu Rochlitz, eine Pension von 100 Gulden. (Abschrift im Kopialbuch O Bl. 256.)
Enthält: Februar. Schuldforderung der Herzogin an Joachim Spedt von Rotenburg. Aufbringen von Geld für den Landgrafen. Die Herzogin bittet, zwischen den Kurfürsten von Sachsen und Mainz zu vermitteln. Sie ist zum Römischen König eingeladen. Liebesverhältnis zwischen 'H. E.' und der Starschedel. Die Herzogin kann nicht nach Hessen kommen. Margarete v.d. Saale. Die Herzogin übersendet dem Landgrafen einen Brief für den beim Landgrafen weilenden Herzog Ernst von Braunschweig mit weiteren mündlichen Mitteilungen, dessen Empfang der Herzog bestätigt. Heiratspläne der Herzogin. Befinden der Landgräfin Barbara, die sich bei ihrer Tante Elisabeth aufhält. Freundliche Haltung des Herzogs Moritz gegenüber der Herzogin. Aufbringung von Geld. Neues gedrucktes Schmähbuch Herzog Heinrichs von Braunschweig gegen den Landgrafen und den Kurfürsten von Sachsen. Nachrichten über die Hochzeit zu Dresden
Enthält: März. Bigamie des Landgrafen; dieser sendet Hermann v. Hundelshausen zur Herzogin; Instruktion und Nebeninstruktion, Bericht des Gesandten und schriftliche Antwort an ihn. Statthalter und Räte vermitteln in der Irrung zwischen Bruder und Schwester. Beschwerde der Brüder Heinrich und Abraham v. Einsiedel über das Verhalten der Herzogin Elisabeth gegenüber ihren Untertanen im Amt Rochlitz
Enthält: Februar. Schuldforderung der Herzogin an Joachim Spedt von Rotenburg. Aufbringen von Geld für den Landgrafen. Die Herzogin bittet, zwischen den Kurfürsten von Sachsen und Mainz zu vermitteln. Sie ist zum Römischen König eingeladen. Liebesverhältnis zwischen 'H. E.' und der Starschedel. Die Herzogin kann nicht nach Hessen kommen. Margarete v.d. Saale. Die Herzogin übersendet dem Landgrafen einen Brief für den beim Landgrafen weilenden Herzog Ernst von Braunschweig mit weiteren mündlichen Mitteilungen, dessen Empfang der Herzog bestätigt. Heiratspläne der Herzogin. Befinden der Landgräfin Barbara, die sich bei ihrer Tante Elisabeth aufhält. Freundliche Haltung des Herzogs Moritz gegenüber der Herzogin. Aufbringung von Geld. Neues gedrucktes Schmähbuch Herzog Heinrichs von Braunschweig gegen den Landgrafen und den Kurfürsten von Sachsen. Nachrichten über die Hochzeit zu Dresden
Enthält: März. Bigamie des Landgrafen; dieser sendet Hermann v. Hundelshausen zur Herzogin; Instruktion und Nebeninstruktion, Bericht des Gesandten und schriftliche Antwort an ihn. Statthalter und Räte vermitteln in der Irrung zwischen Bruder und Schwester. Beschwerde der Brüder Heinrich und Abraham v. Einsiedel über das Verhalten der Herzogin Elisabeth gegenüber ihren Untertanen im Amt Rochlitz
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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