Der Knappe Reyner genannt Hasenporte verkauft mit Zustimmung seines Bruders Conrad, seiner Schwester Frederunis, seiner Gemahlin Elizabeth und seiner Töchter Frederunis und Gertrud sowie des Lehnsherren, des Knappen Godeschalk von Odingen, die Hälfte eines Zehnts bei dem Dorfe Huxel (Hukeshul) an den Konvent der Kirche des hl. Alexander in Grafschaft (Graschaph). Zeugen: Edler Heinrich von Grafschaft, Lubert, Pleban in Schmallenberg (Smalenburg), Heinrich, Pleban in Lenne (Lena), Ditmar, Pleban in Grafschaft, Heinrich, Kaplan in Wormbach (Wormbeke), Gobelin von Cobenrade, Scholar, Johannes von Wormbeke, die Brüder Johannes und Thilemann Schmied (Fabri), Bürger in 5chrnallenberg. Wegen Fehlen eines eigenen Siegels Siegelbitte des Ausstellers an seinen Bruder Conrad, den Edlen Johannes von Grafschaft, an Godefrid, Dekan der Kirche in Wormbach, an die Bürger der Stadt Schmallenberg und an Godeschalk, den Herrn des genannten Lehens. Der erwähnte Godeschalk verzichtet mit Zustimmung seiner Gemahlin Sophie und seines Sohnes Godeschalk auf alles Recht an dem Zehnten. Geschehen und gegeben in Schmallenberg 1335 März 11 (in die festo beati Alexandri martiris)