In jenen Tagen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140095/101
J 25_G495_180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1947
Enthält:
"In jenen Tagen" ist ein deutscher Episodenfilm von Regisseur Helmut Käutner. Er gehört zu den sogenannten Trümmerfilmen, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in den vier Besatzungszonen entstanden. Die Uraufführung war am 13. Juni 1947 in Hamburg.
Filmdaten:
Deutscher Titel: In jenen Tagen
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1947
Länge: 98 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner, Ernst Schnabel
Produktion: Helmut Käutner
Musik: Bernhard Eichhorn
Kamera: Igor Oberberg
Schnitt: Wolfgang Wehrum
Besetzung:
Helmut Käutner: Das Auto, Jochen (beides nur Stimme)
Gert Karl Schaefer: Willi
Erich Schellow: Karl
Winnie Markus: Sybille
Werner Hinz: Steffen
Karl John: Peter Keyser
Erich Weiher. Monteur
Alice Treff: Elisabeth Buschenhagen
Franz Schafheitlin: Wolfgang Buschenhagen
Hans Nielsen: Wolfgang Grunelius
Gisela Tantau: Angela Buschenhagen
Ida Ehre: Sally Bienert
Willy Maertens: Wilhelm Bienert
Erica Balqué: Dorothea Wieland
Eva Gotthardt: Ruth
Hermann Schomberg: Dr. Ansbach
Kurt Meister. Ein Polizist (4. Geschichte)
Hermann Speelmans: August Hintze
Fritz Wagner: Der Leutnant
Hans Mahnke: Niginski
Isa Vermehren: Erna
Margarete Haagen: Baronin von Thorn
Franz Weber: Ein Polizist (6. Geschichte)
Erwin Geschonneck: Schmitt
Carl Raddatz: Josef
Bettina Moissi: Marie
(Wikipedia)
"In jenen Tagen" ist ein deutscher Episodenfilm von Regisseur Helmut Käutner. Er gehört zu den sogenannten Trümmerfilmen, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in den vier Besatzungszonen entstanden. Die Uraufführung war am 13. Juni 1947 in Hamburg.
Filmdaten:
Deutscher Titel: In jenen Tagen
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1947
Länge: 98 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner, Ernst Schnabel
Produktion: Helmut Käutner
Musik: Bernhard Eichhorn
Kamera: Igor Oberberg
Schnitt: Wolfgang Wehrum
Besetzung:
Helmut Käutner: Das Auto, Jochen (beides nur Stimme)
Gert Karl Schaefer: Willi
Erich Schellow: Karl
Winnie Markus: Sybille
Werner Hinz: Steffen
Karl John: Peter Keyser
Erich Weiher. Monteur
Alice Treff: Elisabeth Buschenhagen
Franz Schafheitlin: Wolfgang Buschenhagen
Hans Nielsen: Wolfgang Grunelius
Gisela Tantau: Angela Buschenhagen
Ida Ehre: Sally Bienert
Willy Maertens: Wilhelm Bienert
Erica Balqué: Dorothea Wieland
Eva Gotthardt: Ruth
Hermann Schomberg: Dr. Ansbach
Kurt Meister. Ein Polizist (4. Geschichte)
Hermann Speelmans: August Hintze
Fritz Wagner: Der Leutnant
Hans Mahnke: Niginski
Isa Vermehren: Erna
Margarete Haagen: Baronin von Thorn
Franz Weber: Ein Polizist (6. Geschichte)
Erwin Geschonneck: Schmitt
Carl Raddatz: Josef
Bettina Moissi: Marie
(Wikipedia)
1'40
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
- J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente (Bestand)
- Filmdokumente (Gliederung)
- Spielfilme (Gliederung)