Protokoll Nr. 44/76.- Umlauf am 13. September 1976: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62959
DY 30/J IV 2/3A/2878
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2494 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2878 Beschlussauszüge: DY 30/5536 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Kurt Nier, mit dem Generaldirektor im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Zypern, Pelaghias, im Oktober 1976 in Nikosia - 2. Veränderungen in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Chemische Industrie (Knoch/Pohle) - 3. Bestätigung des Genossen Karl Radloff - 4. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors der Großhandelsdirektion Textil und Kurzwaren (Nitschke) - 5. Veränderung in der Besetzung der Korrespondentenstellen in Moskau (Grosse/Förster/Förster) - 6. Reise des Genossen Rolf Kersten in die SFRJ - 7. Reise des Genossen Harry Schneider nach Moskau - 8. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung Halle nach Frankreich - 9. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" nach Jugoslawien - 10. Entsendung des Genossen Muth nach Finnland - 11. Reise des Genossen Dr. Karl-Heinz Müller nach Großbritannien - 12. Entsendung des Genossen Günter Görlich und Ehefrau nach Westberlin - 13. Studienreise des Genossen Günter Mauersberger nach Belgien - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2494 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2878 Beschlussauszüge: DY 30/5536 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen Kurt Nier, mit dem Generaldirektor im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Zypern, Pelaghias, im Oktober 1976 in Nikosia - 2. Veränderungen in der Kadernomenklatur des Ministerrates im Bereich des Ministeriums für Chemische Industrie (Knoch/Pohle) - 3. Bestätigung des Genossen Karl Radloff - 4. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors der Großhandelsdirektion Textil und Kurzwaren (Nitschke) - 5. Veränderung in der Besetzung der Korrespondentenstellen in Moskau (Grosse/Förster/Förster) - 6. Reise des Genossen Rolf Kersten in die SFRJ - 7. Reise des Genossen Harry Schneider nach Moskau - 8. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung Halle nach Frankreich - 9. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" nach Jugoslawien - 10. Entsendung des Genossen Muth nach Finnland - 11. Reise des Genossen Dr. Karl-Heinz Müller nach Großbritannien - 12. Entsendung des Genossen Günter Görlich und Ehefrau nach Westberlin - 13. Studienreise des Genossen Günter Mauersberger nach Belgien - 14. Verleihung staatlicher Auszeichnungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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