Kiautschou.- Gesetze und Verordnungen: Bd. 5
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RM 3/6712
F2427/PG60962
BArch RM 3 Reichsmarineamt
Reichsmarineamt >> RM 3 Reichsmarineamt Teil 03 und 04 Allgemeines Marine-Departement >> Ausland >> Schutzgebiete >> Schutzgebiet Kiautschou >> Verwaltung des Gebietes >> Kiautschou.- Gesetze und Verordnungen
1902-1904
Enthält u.a.:
Amtsblätter für das Deutsche Kiautschou-Gebiet
Reichsgesetzblatt Nr. 5: Verordnung über Enteignung von Grundeigentum in den Schutzgebieten Afrikas und der Südsee
Chinesenordnung
Protokoll der 14. Sitzung des Bundesrates über eine Resolution des Reichstages zu Etatfragen
Auslieferung flüchtiger Verbrecher aus Japan und rechtliche Stellung der Japaner im Schutzgebiet
Protokoll der 52. Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 14. Apr. 1904
Amtsblätter für das Deutsche Kiautschou-Gebiet
Reichsgesetzblatt Nr. 5: Verordnung über Enteignung von Grundeigentum in den Schutzgebieten Afrikas und der Südsee
Chinesenordnung
Protokoll der 14. Sitzung des Bundesrates über eine Resolution des Reichstages zu Etatfragen
Auslieferung flüchtiger Verbrecher aus Japan und rechtliche Stellung der Japaner im Schutzgebiet
Protokoll der 52. Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 14. Apr. 1904
Reichsmarineamt (RMA), 1889-1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Spitzenbehörden (Tektonik)
- Reichsmarineamt (Bestand)
- RM 3 Reichsmarineamt Teil 03 und 04 Allgemeines Marine-Departement (Gliederung)
- Ausland (Gliederung)
- Schutzgebiete (Gliederung)
- Schutzgebiet Kiautschou (Gliederung)
- Verwaltung des Gebietes (Gliederung)
- Kiautschou.- Gesetze und Verordnungen (Serie)