D 123 - Nachlass Michael Klein (Sammlung Knapp-Liesching) (Bestand)
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D 123
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1737-2006
Einleitung: Der Historiker Michael Georg Friedrich Klein (* 1941) war 1971-1984 wissenschaftlicher Angestellter bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1984-2007 Mitarbeiter der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Tübingen, Institut für geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften. Er ist mit den Familien Knapp und Liesching verwandt.
Der Nachlass wurde 25.05.2022 an das Landeskirchliche Archiv übergeben und knüpft an die Bestände D 2 "Nachlass Albert Knapp (1798-1864) (Knapp-Archiv)" und D 3 "Liesching-Archiv (Verlagsbuchhandlung S. G. Liesching Stuttgart)" an. So enthält der Nachlass ebenso wie das Knapp-Archiv zahlreiche Unterlagen von Martin Knapp, wie etwa gesammelte Briefe von Vorfahren oder Zusammenstellungen von genealogischen Forschungen. Der Bestand lässt sich in vier große Untergruppen gliedern:
1. Vorbereitung und Durchführung von Familientagen, den sogenannten Knappen- bzw. Lieschingtagen. Dazu gehören auch die Publikationen über diese Tage, die der Bibliothek übergeben wurden.
2. Forschungen zur Familie: Stammbäume, Handakten zu Theodor Knapp, Martin Knapp und Albert Knapp und Sammlungen von Unterlagen, die für genealogische Studien von Interesse waren
3. Zahlreiche Briefe, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Verfasst wurden diese v.a. von Nanna Stahl geb. Trendelenburg und von Klara Roth.
4. Gedichte von Nanna Stahl geb. Trendelenburg
Darüber hinaus enthält der Bestand zahlreiche weitere Dokumente, wie etwa Lebenserinnerungen einzelner Familienangehöriger, Korrespondenz von Martin Knapp oder Kasualien der Familien Knapp und Liesching.
Auch Fotos, Bücher und verschiedenste Objekte gehören zu dem Nachlass. Beiliegende Objekte wurden erfasst, digitalisiert und der musealen Sammlung übergeben, während vorhandene Fotos ebenso wie Fotoalben dem Fotobestand zugeordnet wurden.
Erfasst und verpackt wurde der Bestand von Helen Wiedmaier im Juli 2022
Einleitung: Nachlass von Michael Klein, der mit den Familien Knapp und Liesching verwandt ist. Der Nachlass wurde 25.05.2022 an das Landeskirchliche Archiv übergeben und knüpft an die Bestände D2 Knapp-Archiv und D 3 Liesching-Archiv an. So enthält der Nachlass ebenso wie das Knapp-Archiv zahlreiche Unterlagen von Martin Knapp, wie etwa gesammelte Briefe von Vorfahren oder Zusammenstellungen von genealogischen Forschungen. Der Bestand lässt sich in vier große Untergruppen gliedern
··1. Vorbereitung und Durchführung von Familientagen, den sogenannten Knappen- bzw. Lieschingtagen. Dazu gehören auch die Publikationen über diese Tage, die der Bibliothek übergeben wurden.
·2. Forschungen zur Familie: Stammbäume, Handakten zu Theodor Knapp, Martin Knapp und Albert Knapp und Sammlungen von Unterlagen, die für genealogische Studien von Interesse waren
·3. Zahlreiche Briefe, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Verfasst wurden diese v.a. von Nanna Stahl, geb. Trendelenburg und von Klara Roth.
·4. Gedichte von Nanna Stahl, geb. Trendelenburg
Darüber hinaus enthält der Bestand zahlreiche weitere Dokumente, wie etwa Lebenserinnerungen einzelner Familienangehöriger, Korrespondenz von Martin Knapp oder Kasualien der Familien Knapp und Liesching.
Auch Fotos, Bücher und verschiedenste Objekte gehören zu dem Nachlass. Beiliegende Objekte wurden erfasst, digitalisiert und der musealen Sammlung übergeben, während vorhandene Fotos ebenso wie Fotoalben dem Fotobestand zugeordnet wurden.
Erfasst und verpackt wurde der Bestand von Helen Wiedmaier im Juli 2022.
Der Nachlass wurde 25.05.2022 an das Landeskirchliche Archiv übergeben und knüpft an die Bestände D 2 "Nachlass Albert Knapp (1798-1864) (Knapp-Archiv)" und D 3 "Liesching-Archiv (Verlagsbuchhandlung S. G. Liesching Stuttgart)" an. So enthält der Nachlass ebenso wie das Knapp-Archiv zahlreiche Unterlagen von Martin Knapp, wie etwa gesammelte Briefe von Vorfahren oder Zusammenstellungen von genealogischen Forschungen. Der Bestand lässt sich in vier große Untergruppen gliedern:
1. Vorbereitung und Durchführung von Familientagen, den sogenannten Knappen- bzw. Lieschingtagen. Dazu gehören auch die Publikationen über diese Tage, die der Bibliothek übergeben wurden.
2. Forschungen zur Familie: Stammbäume, Handakten zu Theodor Knapp, Martin Knapp und Albert Knapp und Sammlungen von Unterlagen, die für genealogische Studien von Interesse waren
3. Zahlreiche Briefe, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Verfasst wurden diese v.a. von Nanna Stahl geb. Trendelenburg und von Klara Roth.
4. Gedichte von Nanna Stahl geb. Trendelenburg
Darüber hinaus enthält der Bestand zahlreiche weitere Dokumente, wie etwa Lebenserinnerungen einzelner Familienangehöriger, Korrespondenz von Martin Knapp oder Kasualien der Familien Knapp und Liesching.
Auch Fotos, Bücher und verschiedenste Objekte gehören zu dem Nachlass. Beiliegende Objekte wurden erfasst, digitalisiert und der musealen Sammlung übergeben, während vorhandene Fotos ebenso wie Fotoalben dem Fotobestand zugeordnet wurden.
Erfasst und verpackt wurde der Bestand von Helen Wiedmaier im Juli 2022
Einleitung: Nachlass von Michael Klein, der mit den Familien Knapp und Liesching verwandt ist. Der Nachlass wurde 25.05.2022 an das Landeskirchliche Archiv übergeben und knüpft an die Bestände D2 Knapp-Archiv und D 3 Liesching-Archiv an. So enthält der Nachlass ebenso wie das Knapp-Archiv zahlreiche Unterlagen von Martin Knapp, wie etwa gesammelte Briefe von Vorfahren oder Zusammenstellungen von genealogischen Forschungen. Der Bestand lässt sich in vier große Untergruppen gliedern
··1. Vorbereitung und Durchführung von Familientagen, den sogenannten Knappen- bzw. Lieschingtagen. Dazu gehören auch die Publikationen über diese Tage, die der Bibliothek übergeben wurden.
·2. Forschungen zur Familie: Stammbäume, Handakten zu Theodor Knapp, Martin Knapp und Albert Knapp und Sammlungen von Unterlagen, die für genealogische Studien von Interesse waren
·3. Zahlreiche Briefe, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Verfasst wurden diese v.a. von Nanna Stahl, geb. Trendelenburg und von Klara Roth.
·4. Gedichte von Nanna Stahl, geb. Trendelenburg
Darüber hinaus enthält der Bestand zahlreiche weitere Dokumente, wie etwa Lebenserinnerungen einzelner Familienangehöriger, Korrespondenz von Martin Knapp oder Kasualien der Familien Knapp und Liesching.
Auch Fotos, Bücher und verschiedenste Objekte gehören zu dem Nachlass. Beiliegende Objekte wurden erfasst, digitalisiert und der musealen Sammlung übergeben, während vorhandene Fotos ebenso wie Fotoalben dem Fotobestand zugeordnet wurden.
Erfasst und verpackt wurde der Bestand von Helen Wiedmaier im Juli 2022.
1 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ