Forschungsaufträge, Bd. 16
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21942 Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig, Nr. 149/2 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21942 Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig
21942 Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig >> 03 Sammlungen >> 03.05 Forschungsaufträge und genealogische Materialien
1940 - 1942
Enthält u. a.: Nachforschungen für Tielsch, Carl in Waldenburg, Schlesien, zu den Vorfahren seiner Ehefrau Sofie, geborene Freifrau von Wangenheim, zu folgenden Geschlechtern: von Karwath, von Spaetgen (Spättgen) aus Böhmen, von Zahna, von Röder, Hesshausen (Heshuysen) aus Wesel, von Stontsch aus Thüringen, von Gleichen, von Hagen auf Hohennauen, von Bardeleben aus der Altmark, von Buben aus Zerbst, Crossen und Stade, von Rodenhausen, von Geuder, von Hendrich auf Zschepperitz, von Metzrad aus der Oberlausitz, von Bentheim, von Kranichborn, von Landesberg, von Wildungen, von Molau, von Tettau, von Schlieben, von Hayn, von Löser, von Schauroth, von Zehmen, de Solms, von Troyff, von Gersdorf auf Malschwitz, von Negendank, Vitztum von Eckstedt, von Hatzfeld, von Dieskau, von Thoss im Vogtland, von Hopffgarten, von Saalfeld, von Greussen auf Farrenstedt und Heygendorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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