Vorlagen und Protokolle von Sitzungen der Betriebsgewerkschaftsleitung
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704 HFO Frankfurt (Oder) 1047 (672583)
704 HFO Frankfurt (Oder) (83616) Rep. 704 VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder)
Rep. 704 VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) >> SED und gesellschaftliche Organisationen >> Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) >> Gewerkschaftswahlen und -sitzungen
1982.01-1982.06
Enthält u. a.: Finanzielle Unterstützung für Kollegen. - Versagen von Krankengeld. - Bericht über die Erarbeitung der Kaderprogramme in den Fachdirektoraten. - Arbeitsplan der BGL. - Konzeption zur Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens 1982-1985. - Bericht zu Neuererwesen und MMM-Bewegung. - Standpunkt zur Arbeit in der Zivilverteidigung. - Vorbereitung des 16. Betriebssportfestes. - Stand der politisch-ideologischen Arbeit in den Gewerkschaftsgruppen. - Vorbereitung des Kinderferienlagers. - Vergabe der Ferienplätze. - Senkung des Krankenstandes. - Abrechnung der Wettbewerbsergebnisse im I. Quartal. - Wirksamkeit der Arbeitsgruppen Arbeiterkontrolle und über die Arbeit mit den persönlichen Kontrollaufträgen. - Prüfung der Rechtskommission über die Wahrung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen für Lehrlinge. - Bericht über die Kasse der gegenseitigen Hilfe im 2. Hj. - Bericht der Gewerkschaftsbibliothek über die Teilnahme am zentralen Leistungsvergleich. - Auszeichnungen mit dem Titel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit". - Rechenschaftsbericht zur Wahl der Konfliktkommission.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:09 MESZ
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