Erblehengegenbrief der Witwe und Nürnberger Bürgerin Agnes Mayrin für das durch den Hauskomtur und Spitalmeister Wolff Nicolaus v. Bubenhoven vertretene Alte Spital ebenda über zwei Äcker an der Herlspruger Straße, die Heinrich Schmozer, Bürger und Weinschenk zu Nürnberg, und seine sieben Kinder hatten, welche durch den Vormund Hanß Mayr vertreten werden. Angrenzer sind Friederich Haidt, Hanß Alffa zu Grossenreuth, Elisabeth Flaischmänin zu Grossenreuth. - Siegler: Ausstellerin.
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Erblehengegenbrief der Witwe und Nürnberger Bürgerin Agnes Mayrin für das durch den Hauskomtur und Spitalmeister Wolff Nicolaus v. Bubenhoven vertretene Alte Spital ebenda über zwei Äcker an der Herlspruger Straße, die Heinrich Schmozer, Bürger und Weinschenk zu Nürnberg, und seine sieben Kinder hatten, welche durch den Vormund Hanß Mayr vertreten werden. Angrenzer sind Friederich Haidt, Hanß Alffa zu Grossenreuth, Elisabeth Flaischmänin zu Grossenreuth. - Siegler: Ausstellerin.
Ritterorden, Urkunden 4237
Zusatzklassifikation: Grundleiherevers, Erbrecht
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1638 Oktober 1
Papier
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit Siegel. Blattzahl: 4
Äußere Beschreibung: Ausf., Papier, mit Siegel. Blattzahl: 4
Maier, Agnes
Bubenhofen, Wolf Nikolaus v.
Haid, Friedrich
Alffa, Johann
Fleischmann, Elisabeth
Schmotzer, Heinrich
Maier, Johann
Nürnberg, Altes Spital
Nürnberg, Kommende
Nürnberg
Hersbruck (Lkr. Nürnberger Land)
Großreuth hinter der Veste (heute Stadt Nürnberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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