Konvolut von Zeugnissen des American College for Girls
Vollständigen Titel anzeigen
EB 2010/173-C.02.03.0001
Nachlass Peter Engelmann
Nachlass Peter Engelmann >> Lebensdokumente/Sachakten >> Lebensdokumente Erika Engelmann >> Dokumente und Unterlagen aus der Zeit des Exils in der Türkei, ca. Mai 1936 bis 1943
Zwischenzeugnis und Abschlusszeugnis als Bachelor of Arts
2 Bl. = 2 E. hs.m.U. auf Vordr. Mit Fotos von Erika Hellmann und z.T. in Mp.
Archivale
Türkisch
Entstehungsort: Istanbul
Entstehungsdatum: 1938-1942
Begleitmaterial: Übersetzungen der Zeugnisse, Text teilw. engl., teilw. türk. und engl., 3 Bl. = 2 E. masch.m.U. u.a.
Begleitmaterial: Broschüre zur akademischen Abschlussfeier vom 11. Juni 1942, Text türk. und engl., 1 Bl. Dr.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Türk.
Entstehungszeit: 1938
Entstehungsdatum: 1938-1942
Begleitmaterial: Übersetzungen der Zeugnisse, Text teilw. engl., teilw. türk. und engl., 3 Bl. = 2 E. masch.m.U. u.a.
Begleitmaterial: Broschüre zur akademischen Abschlussfeier vom 11. Juni 1942, Text türk. und engl., 1 Bl. Dr.
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Türk.
Entstehungszeit: 1938
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ