NL Hans Seibold (Bestand)
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E 10/30
Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Nürnberg >> Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz >> E 10 - Nachlässe >> E 10/30 - Nachlass / Hans Seibold
Hans Seibold, geb. 1886, gest. 1962 März 18 Nürnberg.Fabrikant, Förderer diverser Geschichts- und Heimatvereine. Vorsitzender der Gruppe Süd im Hauptverband der Kalksandsteinindustrie. Ehrenmitglied des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg. Er veröffentlichte eine größere Anzahl von Forschungen zur Siedlungsgeschichte und Topografie Nürnbergs. Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.Zum Bestand:Korrespondenzen, Manuskripte und Ausarbeitungen zur Topografie Nürnbergs, zur Vor- und Frühgeschichte, zu Rechtsleben und Wirtschaftsgeschichte, zu Nürnberger Vororten und dem Umland; ebenso zu Siedlungsgeschichte in Bayern und Franken, am Oberrhein, im Elsaß und Spessart. Arbeiten zur vergleichenden Städteforschung. Familiengeschichtliche Unterlagen. Pläne und Notizen über deutsche Städte. Umfangreiche Foto- und Plansammlung.1961/1962 von Seibold selbst bzw. von seinem Sohn als Depositum an das StadtAN. Verzeichnet 1962. Datenbankeingabe 2002/2004.
lfd. Meter: 2,00; Einheiten: 296
Bestand
Deutsch
Bayern
Bundesverdienstkreuz
Elsaß
Fabrikant
familiengeschichtliche Unterlagen
Fotos
Franken
Kalksteinindustrie, Hauptverband der
Manuskripte
Nachlässe (Einzelbestände)
Oberrhein
Pläne
Rechtsleben
Seibold, Hans (Nachlass)
Siedlungsgeschichte
Spessart
Städteforschung, vergleichende
Topografie
Umland
Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg
Vor- und Frühgeschichte
Vororte
Wirtschaftsgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ