AUSSTELLER: Badens Volksschullehrer.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 404
K 7589 m; B 119.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses >> 2.1.4. Silberne Hochzeit von Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise
20.09.1881
ADRESSE: Karton, 1 Doppelbl., Papier, 109 Bl., Druck, 38 x 26 cm. Schmuckblatt: In einem vorgedruckten Schmuckrand (rote geometrisierende Rankenmotive auf hellgrauem Grund), der von handgezogenem Lineament als Außenrahmen gesäumt ist, eine Adresse in Akzidenz-Druck, bei dem einzelne Zeilen polychrom golden, blau, rot, silber von Hand gefaßt bzw. kalligraphisch zwischengesetzt sind. In der Mitte oben unter einer Königskrone eine aufgemalte neo-barocke Doppelkartusche mit eingesetzten Wappenmedaillons: Baden links und Preußen rechts, umgeben von Bandschleifen in den preußischen und badischen Farben sowie Lorbeerzweig links und Eichenbruch rechts. Auf halber Kantenlänge des linken und rechten Schmuckrands je ein goldener geschweifter Tartschenschild mit den Jahreszahlen 1856 und 1881. Innenblatt: Huldigungsgedicht inSchwabacher Fraktur. Linker Schmuckrand bildet ein vorgedrucktes Rankenornament (hellbraun auf hellgrauem Grund, bei dessen Kapitell die Initiale, eine gotische Majuskel W rot, ocker, golden, blau ausgemalt ist.
KÜNSTLER: -
TEXT: Text:; Fünfstrophiges Gedicht mit Unterschriftenlisten der Volksschullehrer aller Schulamtsbezirke Badens (Abschrift).
MAPPE: Schatulle: Rotes Leder auf Holz, Schmuckpapier auf Pappe (Seitenteile), Metallbeschläge, rote Seide (innen), 40,5 x 31 x 5,5 cm. Deckel reliefiert, blind- und goldgepreßt, hochwulstig gerahmt und getreppt nach innen abgestuft: ein hellbraunes hochrechteckiges größeres (21 x 32 cm), darin ein kleineres Mittelfeld (13 x 24 cm). Der äußere Innenrahmen ist in kleinen rhombischen Kassettenfeldern gepreßt, der innere glatt. Vom mehrfach reliefierten Außenrahmen zu den beiden tief eingebetteten mittleren Feldern führen juchtenlederne Stege (Flachwülste) in geometrischem Gitter; an den Ecken sind 20 kleine messingne Zierknöpfe montiert, Durchmesser 0,5 cm. Anlaß und Aussteller in goldenen Buchlettern im Mittelfeld. Rücken der Schatulle mit sechs falschen Bünden linear goldgeprägt. Seitenteile in Schmuckpapier: goldgeprägtes kleinformatiges rhombisches Dekor. Der Hinterdeckel repliziert in Rot die Struktur des Vorderdeckels. 20 Messingknöpfe (Durchmesser 1 cm), an der Außenkante zwei messingne flache Riegel.
WERKSTATT: A. Löwenhaupt Söhne, Mannheim.
BEMERKUNG: Schatullenstruktur ähnlich wie Nr. 388.
KÜNSTLER: -
TEXT: Text:; Fünfstrophiges Gedicht mit Unterschriftenlisten der Volksschullehrer aller Schulamtsbezirke Badens (Abschrift).
MAPPE: Schatulle: Rotes Leder auf Holz, Schmuckpapier auf Pappe (Seitenteile), Metallbeschläge, rote Seide (innen), 40,5 x 31 x 5,5 cm. Deckel reliefiert, blind- und goldgepreßt, hochwulstig gerahmt und getreppt nach innen abgestuft: ein hellbraunes hochrechteckiges größeres (21 x 32 cm), darin ein kleineres Mittelfeld (13 x 24 cm). Der äußere Innenrahmen ist in kleinen rhombischen Kassettenfeldern gepreßt, der innere glatt. Vom mehrfach reliefierten Außenrahmen zu den beiden tief eingebetteten mittleren Feldern führen juchtenlederne Stege (Flachwülste) in geometrischem Gitter; an den Ecken sind 20 kleine messingne Zierknöpfe montiert, Durchmesser 0,5 cm. Anlaß und Aussteller in goldenen Buchlettern im Mittelfeld. Rücken der Schatulle mit sechs falschen Bünden linear goldgeprägt. Seitenteile in Schmuckpapier: goldgeprägtes kleinformatiges rhombisches Dekor. Der Hinterdeckel repliziert in Rot die Struktur des Vorderdeckels. 20 Messingknöpfe (Durchmesser 1 cm), an der Außenkante zwei messingne flache Riegel.
WERKSTATT: A. Löwenhaupt Söhne, Mannheim.
BEMERKUNG: Schatullenstruktur ähnlich wie Nr. 388.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise (Gliederung)
- 2.1. Jubiläen und andere Ereignisse des großherzoglichen Hauses (Gliederung)
- 2.1.4. Silberne Hochzeit von Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise (Gliederung)