Korrespondenz, vorwiegend mit Verlagen, Redaktionen. A - L
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1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten), 1024/150
1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten)
Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) >> 02. Korrespondenzen
1982 - 1991
Enthält: u.a. A - Schriftwechsel mit der Zs. "Akzente", Hans Bender und Michael Krüger, Köln/München ("Amie"; Gedichte; Rezeptionsgeschichte Hermann Lenz), 1982-1984; - Schriftwechsel mit dem Ammann Verlag, Zürich (Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983-1984; - Briefe an [Arnfrid] Astel ("Amie"; Gedichte; Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1982-1983; B - Schriftwechsel mit Thomas Beckermann, S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main (v.a. Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983; - Schriftwechsel mit Alexander von Bormann, Universität Amsterdam (u.a. Besprechung zum Tieck-Band ["Märchenform und individuelle Geschichte"] und Reaktion auf "Amie"), 1983-1986; D - Schriftwechsel mit der Deutschen Verlags-Anstalt (Manuskript "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983; - Briefe an Hilde Domin (u.a. Dank für Urteil zu "Amie"), 1982-1983; G - Schriftwechsel mit Dr. Hansjörg Graf, Artemis & Winkler Verlag, München (Restauflage von "Entfremdung und Anpassung [...]", München 1972; Vermittlung von Verlagen für Lyrik- und Prosamanuskripte), 1982-1984; - Schriftwechsel mit Reinhold Grimm, Madison/Wisconsin ("Amie"; "Flieg, Schwesterlein, flieg"; Abdruck von Lyrik in der Zs. "Monatshefte"), 1985; - Schriftwechsel mit Joachim Günther, "Neue Deutsche Hefte", Berlin ("Flieg, Schwesterlein, flieg"; Abdruck von Lyrik), 1982-1983; H - Schriftwechsel mit dem Carl Hanser Verlag, München ("Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983; - Schriftwechsel mit Ludwig Harig ("Luckel"), Sulzbach (Bitte um Besprechung), 1984; - Briefe von Prof. Dr. Walter Hinck, Köln (Hebbel-Beitrag, vgl. l. Num. 32, 33; Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1984; - Schriftwechsel mit Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg (Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"; "Die Lady und der Boy"), 1983-1991; - Schriftwechsel mit Irmgard Elsner Hunt, Lubbock/Texas (Verlag für Sammelband deutsche Lyrik aus USA), 1985; K - Schriftwechsel mit Lisa Kahn, Houston/Texas (zu beider literarischen Veröffentlichungen; Aktivitäten von SGAS [Society for German-American Studies] und AATG [American Association of Teachers of German]), 1985; - Schriftwechsel mit Verlag Klett-Cotta, Stuttgart (Erzählungen "Flieg, Schwesterlein, flieg"), 1983-1984; - biobibliographische Angaben für Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, 1985; L - Schriftwechsel mit Wolfgang Leppmann, München bzw. Eugene/Oregon (u.a. zu "Flieg, Schwesterlein, flieg"; Vorschläge für Publikationsmöglichkeiten), 1982-1985
Darin: Enthält auch: Liste zu Distribution und Werbung für "Flieg, Schwesterlein, flieg" (Siegen 1984)
Darin: Enthält auch: Liste zu Distribution und Werbung für "Flieg, Schwesterlein, flieg" (Siegen 1984)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ