Sämtliche Riedesel zu Eisenbach ./. den großherzoglich-hessischen Zentralfiskus wegen Vertragserfüllung bezüglich der Anstellung eines zweiten Landgerichts-Assessors zu Lauterbach
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F 27 A, 32/200
F 27 A, Abt. 32 zu Nr. 239
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 32. Beziehungen zu Hessen-Darmstadt >> 10 Weitere Rechtssachen
1849-1858
Enthält u.a.: Schreiben des Hofgerichtsadvokaten Dr. Engelbach zu Gießen an die Riedeselsche Renteiverwaltung, 5. Mai 1849 nebst Abschrift eines Urteils des Großherzoglichen Hofgerichts vom 19. April 1849 unter Bezugnahme auf die Klausel über den Etat der Polizeiverwaltung in dem Vertrag vom 26. August 1830
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 20. Mai 1849 nebst Abschrift einer Relation vom 19. April 1849 zur Unterstützung der Appellation
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 22. September 1850 nebst Abschriften zweier Urteile des Oberappellationsgerichts zu Darmstadt vom 21. Februar 1850
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 30. Mai 1850 nebst Abschrift der vor dem Oberappellationsgericht erstatteten Vorträge
Enthält u.a.: Auszug aus den Rechnungen von 1844 bis 1848 wegen a) Aushilfe bei den Landgerichten, b) Hypothekenerneuerung, September 1850
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 14. Februar 1851 nebst Abschrift eines Schreibens des Kammeranwalts zu Darmstadt vom 7. Februar 1851 mit Vorschlägen zur Beilegung des Rechtsstreits
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich-Hessischen Landgerichts Lauterbach betr. Appellationskosten, 7. Januar 1852 mit einem Vorschlag zur Beilegung des Rechtsstreits
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 22. April 1852 nebst Abschrift der Verfügung des Großherzoglichen Hessischen Oberappellationsgerichts vom 17. April 1852
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 5. Juli 1852 betr. Abgleich des Besoldungsetats der beiden Landgerichte von 1830 und 1847
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 25. Januar 1853 mit einer organisationsrechtlichen Erörterung der Klage (insg. 28 Seiten)
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 28. April 1853 nebst Abschrift eines Schreibens des Kammeranwalts zu Darmstadt, Justizrat Reatz, vom 15. April 1853 betr. Ausgleichsbemühungen
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 25. September 1853 nebst Abschrift eines Schreibens des Kammeranwalts Reatz vom 22. August 1853 betr. Vergleichsvorschläge in allen noch ausstehenden Riedeselschen Forderungen
Enthält u.a.: Bericht der Frhrl. v. Riedeselschen Renteiverwaltung über die Ausgleichsverhandlungen zwischen Dr. Engelbach und dem Justizrat Reatz, 6. September 1853
Enthält u.a.: Einverständniserklärung sämtlicher Riedesel zu Eisenbach bzgl. der in dem Schreiben der Renteiverwaltung vom 6. September 1853 genannten Vergleichsverständigungen, 6. März 1854
Enthält u.a.: Schreiben der Großherzoglichen Hauptstaatskasse zu Darmstadt, 2. Januar 1857 nebst Bescheinigung des Bankhauses Rothschild & Söhne zu Frankfurt über 2250 Gulden vom 31. Dezember 1856
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 20. Mai 1849 nebst Abschrift einer Relation vom 19. April 1849 zur Unterstützung der Appellation
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 22. September 1850 nebst Abschriften zweier Urteile des Oberappellationsgerichts zu Darmstadt vom 21. Februar 1850
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 30. Mai 1850 nebst Abschrift der vor dem Oberappellationsgericht erstatteten Vorträge
Enthält u.a.: Auszug aus den Rechnungen von 1844 bis 1848 wegen a) Aushilfe bei den Landgerichten, b) Hypothekenerneuerung, September 1850
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 14. Februar 1851 nebst Abschrift eines Schreibens des Kammeranwalts zu Darmstadt vom 7. Februar 1851 mit Vorschlägen zur Beilegung des Rechtsstreits
Enthält u.a.: Schreiben des Großherzoglich-Hessischen Landgerichts Lauterbach betr. Appellationskosten, 7. Januar 1852 mit einem Vorschlag zur Beilegung des Rechtsstreits
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 22. April 1852 nebst Abschrift der Verfügung des Großherzoglichen Hessischen Oberappellationsgerichts vom 17. April 1852
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 5. Juli 1852 betr. Abgleich des Besoldungsetats der beiden Landgerichte von 1830 und 1847
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 25. Januar 1853 mit einer organisationsrechtlichen Erörterung der Klage (insg. 28 Seiten)
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 28. April 1853 nebst Abschrift eines Schreibens des Kammeranwalts zu Darmstadt, Justizrat Reatz, vom 15. April 1853 betr. Ausgleichsbemühungen
Enthält u.a.: Schreiben des Dr. Engelbach, 25. September 1853 nebst Abschrift eines Schreibens des Kammeranwalts Reatz vom 22. August 1853 betr. Vergleichsvorschläge in allen noch ausstehenden Riedeselschen Forderungen
Enthält u.a.: Bericht der Frhrl. v. Riedeselschen Renteiverwaltung über die Ausgleichsverhandlungen zwischen Dr. Engelbach und dem Justizrat Reatz, 6. September 1853
Enthält u.a.: Einverständniserklärung sämtlicher Riedesel zu Eisenbach bzgl. der in dem Schreiben der Renteiverwaltung vom 6. September 1853 genannten Vergleichsverständigungen, 6. März 1854
Enthält u.a.: Schreiben der Großherzoglichen Hauptstaatskasse zu Darmstadt, 2. Januar 1857 nebst Bescheinigung des Bankhauses Rothschild & Söhne zu Frankfurt über 2250 Gulden vom 31. Dezember 1856
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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01.07.2025, 1:40 PM CEST
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