Vergleich zwischen Spital und Kloster.
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A 0106 / 356
A 0106 Urkunden des Dominikanerklosters (1233-1775)
Urkunden des Dominikanerklosters (1233-1775)
19.06.1579
Enthält: Bürgermeister und Rat der Stadt Freiburg beurkunden den Vergleich des Dominikanerklosters zu Freiburg mit dem Spital daselbst wegen des Zehnten von 17 Haufen Reben, den die Dominikaner an das Spital abzuführen haben, und wegen verschiedener jährlicher Gülten, die das Spital an die Dominikaner zu entrichten hat.
Der Vergleich geschieht durch Vermittlung des Caspar Würck und des Johann Federer, Pfleger der Dominikaner, des Spitalmeisters Capar Strauß, des Oberstmeisters Jacob Baur und des Stadtschreibers Hainrich Schmidlin am 1578.09.21.
Vertreter der Parteien bei der Ratifikation sind Johann Federer für die Dominikaner und Peter Frey, Steffan Radpolt und Zunftmeister Bernhard Boll für das Spital.
Freytag den neunzehenden Juni 1579.
Deutsch, Pergament. Siegel der Stadt des Priors und Konvents der Dominikaner.
Der Vergleich geschieht durch Vermittlung des Caspar Würck und des Johann Federer, Pfleger der Dominikaner, des Spitalmeisters Capar Strauß, des Oberstmeisters Jacob Baur und des Stadtschreibers Hainrich Schmidlin am 1578.09.21.
Vertreter der Parteien bei der Ratifikation sind Johann Federer für die Dominikaner und Peter Frey, Steffan Radpolt und Zunftmeister Bernhard Boll für das Spital.
Freytag den neunzehenden Juni 1579.
Deutsch, Pergament. Siegel der Stadt des Priors und Konvents der Dominikaner.
Sachakte
o.O.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ