VHS Allgemein bis 2000
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 195
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 7. Unterlagen aus der Tätigkeit im VHS-Verband Baden-Württemberg und im Deutschen Volkshochschulverband
1996-2000
Enthält u.a.: Einladungen, Protokolle und sonstige Unterlagen zu Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen des Deutschen Volkshochschulverbandes; Geschäftsordnung des Vorstands des Deutschen Volkshochschulverbandes, masch. Man. 4 Seiten; DVV Rundschreiben 3/99; Rudi Camerer: Die Europäischen Sprachenzertifikate - neues Profil und neue Chancen für das Fremdsprachenangebot, aus: Zielsprache Französisch Heft 2 1999 Seite 85-86; Bilanz WTB Weiterbildung Testsysteme, 1999; Lagebericht der WTB, masch. Man. 7 Seiten 1999; Statistischer Bericht Baden-Württemberg: Volkshochschulen, 4 Seiten 1999; Landesseniorenrat Baden-Württemberg: Ältere ergreifen die Initiative. Arbeit in und mit Initiativen, Gruppen, Selbsthilfeprojekten und ähnlichen Organisationsformen, masch. Man. 5 Seiten und Anlagen 1999; Flugblatt des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg: Verfassungsauftrag Weiterbildung gefährdet, masch. Man. 2 Seiten 1997; Materialien für die Programmplanung: Daten und Ereignisse 2000, masch. Man. 4 Seiten; Pressemitteilungen des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg, u.a. Weit über 2 Millionen Menschen erreicht, 2000; Pressemitteilungen Deutscher Volkshochschulverband; Resolution der bayrischen Volkshochschulen und des Bayrischen Volkshochschulverbandes zur am 1.1.1999 in Kraft getretenen Änderung des § 7 Abs. 4 SGB IV (Scheinselbständigkeit), masch. Man. 2 Seiten; weitere Unterlagen zur Scheinselbständigkeit, u.a. Walter Riester: Informationspapier zum Problem der Scheinselbständigkeit, masch. Man. 7 Seiten 1999, Aktenvermerk über das Gespräch des DVV mit der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesministeriums für Arbeit am 3.5.1999 3 Seiten, Kurzgutachten zu den sozialversicherungsrechtlichen Folgen des Gesetzes zur Korrektur in den Sozialversicherungen und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte am 19.12.1998 ..., insbesondere zu der Frage der "Scheinselbständigkeit" für die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung der Volkshochschuldozenten, verfaßt von Rechtsanwalt Wolf Steinweg, masch. Man. 8 Seiten 1999; DVV Wirtschaftsplan 1999 mit Vergleichswerten Soll-Ist des Jahres 1998 in der Fassung des Nachtragshaushaltes vom 19.03.1999, Stand 27.04.1999, masch. Man. 22 Seiten; DVV Gesamthaushaltsplan 1999 mit Vergleichswerten Soll-Ist des Jahres 1998, Stand 27. April 1999, masch. Man. 5 Seiten; Verordnung über die Vomhundertsätze der Künstlersozialabgabe im Jahr 1999, Bundesgesetzblatt 1998, 1 Seiten; Satzung des DVV vom 28.07.1997, 4 Seiten; Übernahme von Herrn Bourseaux-Hütten ins Beamtenverhältnis durch die Stadt Leinfelden-Echterdingen, 1998; AG des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg "Optimierung Vorstandsarbeit", 1999; Rechtsformänderung des DIE/DVV, 1997; Volkshochschulverband Baden-Württemberg: Mitglieder des Vorstandes 1995-1998, 1 Seite; Wechsel der Gemeinde Lonsee von der VH Ulm zur vhs-g, 1999; Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Volkshochschulen Baden-Württembergs, masch. Man. 5 Seiten 1998; Qualitätskriterien Gütesiegel VHS-Studienreisen, masch. Man. 3 Seiten; Merkblatt des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg: Zur Rentenversicherungspflicht von Dozentinnen und Dozenten an Volkshochschulen, masch. Man. 2 Seiten 1999; Auszug aus Rolf Arnold: Wandel der Lernkulturen: Ideen und Bausteine für ein lebendiges Lernen, Darmstadt 1998, Seite 1-18 (Kopien); vhs-Haushaltsplan 1997/98, Stand 16.02.1998, 6 Seiten; Landesförderung der Weiterbildung 1996; Regelung der Nachfolge Fachreferent Englisch und selten unterrichtete Sprachen, 1997; DVV Magazin 6/98, 1/99, 4/99; Klausurtagung des Vorstands am 2./3.13.1999 in Hohenwart; Bericht über Frauen-Fördernde Maßnahmen 1997/98, masch. Man. 6 Seiten; DVV Gesamthaushaltsplan 1998 mit Vergleichswerten Soll-Ist des Jahres 1997, masch. Man. 8 Seiten; Wirtschaftsplan 1998 der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Volkshochschulverbandes mit Soll-Ist des Jahres 1997, masch. Man. 16 Seiten, Mai 1998; DVV Auszug aus dem Bericht über die Prüfung der Rechnungslegung für die Zeit vom 1.01.-31.12.1997, 2 Seiten und 6 Anlagen April 1998
1 Bü
Archivale
2030-12-31
Arnold, Rolf
Bourseaux-Hütten
Camerer, Rudi
Steinweg, Wolf; Rechtsanwalt
Leinfelden-Echterdingen ES
Frauenförderung
Künstlersozialabgabe
Scheinselbständigkeit
Sprachenzertifikate
Volkshochschuldozenten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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