Kaiser Ferdinand II. bestätigt und erneuert das der Stadt Nürnberg vom Kaiser Maximilian I. unterm 28. September 1509 erteilte Privileg (FF/B Nr. 6), die Verfolgung und Richtung von Räubern und andern Friedensbrechern innerhalb 20 Meilen rings um die Stadt betreffend.
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 731/a
FF/F Nr. 5
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Ferdinand II. als Römischer Kaiser (Lade FF/F)
1620 März 26
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Wien
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1620
Monat: 3
Tag: 26
Äußere Beschreibung: Gleichzeitige unbeglaubigte Kopie auf Papier.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1620
Monat: 3
Tag: 26
Äußere Beschreibung: Gleichzeitige unbeglaubigte Kopie auf Papier.
Kopiert im Wssb. f. 34-36 und N. Schwb. II f. 1021-1026.
Ferdinand II., Kaiser
Maximilian I., Kaiser
Wien (Österreich), Ausstellungsort
Nürnberg, Placker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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