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. 1629: Januar 1629
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Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Versorgung der Kompanie des Herrn von Reifenberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Schreibers Philipp Zaunschliffer über Einnahmen und Ausgaben
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen mit dem Licentiaten de Bruyn in Köln
Enthält u.a.: Bewerbung des Hans Georg Meyßner aus Brüssel um eine Hofcharge bei Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Inspizierung eines Großbrands in Haiger
Enthält u.a.: Fiskalischer Prozess gegen das Haus Nassau-Katzenelnbogen vor dem Reichshofrat
Enthält u.a.: Tod der Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Adolf von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen den Schultheißen zu Haiger wegen Beleidigung
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz des Westerwälder Grafenvereins
Enthält u.a.: Lieferung von Nahrungsmitteln aus dem Amt Herborn an den Boristen Leo und den Markgrafen von Brandenburg
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen zur Lippe ins Reich
Enthält u.a.: Bestattung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel in Wolfenbüttel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Graf Christian von Waldeck, Gräfin Maria von Nassau-Wiesbaden, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Martin Naurath, Philipp Heinrich von der Hees, M. Schickhardt, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Herzog Franz Albrecht von Sachsen-Lauenburg, Petrus Kunig, Matthias Heckel, Kaspar Wrede, Fürstin Sophie von Anhalt, Johann Frank Arnolt, Johann Becht, Christopher Altgelt, Königin Sophie von Dänemark, Johann Adam Vogt zu Hunolstein, Graf Johann Ludwig von Nasasu-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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