Forschungsauftrag des Anhaltischen Staatsministers und späteren Leipziger Oberbürgermeister Alfred Freyberg zur Erstellung einer Ahnentafel und eines "Ariernachweises", Bd. 1
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21942 Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig, Nr. 115 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21942 Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig
21942 Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte Leipzig >> 03 Sammlungen >> 03.05 Forschungsaufträge und genealogische Materialien
(1912, 1913) 1933 - 1936, 1941
Enthält u. a.: Nachforschungen zu den Familien Mehrdorf und Schwanneke für die Ahnentafel seiner Ehefrau Barbara Minna Freyberg, 1933-35.- Beglaubigte Abschrift der Beförderung Freybergs zum SS-Oberführer im Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS, 1935.- Entwurf der Ahnentafeln zu den Familien Mehrdorf, Freyberg und Schwanneke.- Ahnenpass der Barbara Minna Sophie Freyberg [Original], ausgestellt 1941.- Studiendokumente für A. Freyberg von den Universitäten Genf, Königsberg, München und Halle, 1912-1913.- Ausarbeitung über die ältesten überlieferten Urkunden der Familie Freyberg.- Ahnentafel der Vaterlinie sowie der Mutterlinie Alfred Freybergs.- Material zu den Vor- und Nachfahren der ersten Ritter- und Freisassen der Familie Freyberg.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:47 MEZ
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