Erneuertes Lagerbuch der Kellerei Marbach für RIELINGSHAUSEN, 1723
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/37 Bd. 32
H 101_Bd. 1057
H 6_Nr. 52
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/37 Weltliche Lagerbücher: OA Marbach
Weltliche Lagerbücher: OA Marbach >> 1. Bände
Nachträge bis 1763
Enthält: Erneuerung der herrschaftlichen Rechte (Gericht und Gerichtsgefälle, Ungelt, Zehnten), herrschaftlichen Güter sowie die Einkommen aus Zinsen und Gülten.
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgen- bzw. Jauchertzahl sowie durch Angabe der Anstößer beschrieben.
Reskripte:
1560, November, 2.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Ober- und Untervogt
sowie die geistliche Verwaltung zu Marbach, mit Anweisung, Enders Adam und Lorenz
Schneider aus Rielingshausen den Verkauf ihrer Scheuer zu gestatten, Abschrift (fol. 25v-26v)
1609, Januar, 27.: Reskript Herzog Johann Friedrichs von Württemberg an Josias Spon,
Untervogt zu Marbach, mit Anweisung, Joseph Mezger aus Rielingshausen die Umwandlung
eines Ackers in einen Weingarten zu gestatten, Abschrift (fol. 355v-356v)
1720, Februar, 6.: Reskript Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Georg Friedrich Pfäfflin,
Keller zu Marbach, mit Anweisung, Friedrich und Jacob Seiz aus Rielingshausen die Umwandlung
eines Egert in Wiesen und Äcker sowie den Neubau eines Hauses betreffend, Abschrift (fol. 291r-292r)
1748, Oktober, 7.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger, Vogt zu Marbach,
mit Anweisung, die Reduzierung verschiedener Weinzehnten in Rielingshausen betreffend,
Abschrift (fol. 356v-357r)
1749, März, 12.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger, Vogt zu Marbach,
mit Anweisung, dem Metzger Johann Michael Brettenberger aus Rielingshausen auf seine
neu gebaute Scheuer eine Abgabenreduzierung zu gewähren, Abschrift (fol. 359v)
1762, Juli, 30.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Ulrich Gottlieb Bay, Keller zu Marbach,
mit Anweisung, Michael Brettenberger aus Rielingshausen den Neubau einer Stallung sowie
eines Waschhauses zu gestatten, Abschrift (fol. 361r)
1763, April, 25.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Ulrich Gottlieb Bay, Keller zu Marbach,
mit Anweisung, die Übertragung der Güter des verstorbenen Joseph Wildermuth aus
Rielinghausen betreffend, Abschrift (fol. 282)
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Morgen- bzw. Jauchertzahl sowie durch Angabe der Anstößer beschrieben.
Reskripte:
1560, November, 2.: Reskript Herzog Christophs von Württemberg an Ober- und Untervogt
sowie die geistliche Verwaltung zu Marbach, mit Anweisung, Enders Adam und Lorenz
Schneider aus Rielingshausen den Verkauf ihrer Scheuer zu gestatten, Abschrift (fol. 25v-26v)
1609, Januar, 27.: Reskript Herzog Johann Friedrichs von Württemberg an Josias Spon,
Untervogt zu Marbach, mit Anweisung, Joseph Mezger aus Rielingshausen die Umwandlung
eines Ackers in einen Weingarten zu gestatten, Abschrift (fol. 355v-356v)
1720, Februar, 6.: Reskript Herzog Eberhard Ludwigs von Württemberg an Georg Friedrich Pfäfflin,
Keller zu Marbach, mit Anweisung, Friedrich und Jacob Seiz aus Rielingshausen die Umwandlung
eines Egert in Wiesen und Äcker sowie den Neubau eines Hauses betreffend, Abschrift (fol. 291r-292r)
1748, Oktober, 7.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger, Vogt zu Marbach,
mit Anweisung, die Reduzierung verschiedener Weinzehnten in Rielingshausen betreffend,
Abschrift (fol. 356v-357r)
1749, März, 12.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Gottlieb Friedrich Jäger, Vogt zu Marbach,
mit Anweisung, dem Metzger Johann Michael Brettenberger aus Rielingshausen auf seine
neu gebaute Scheuer eine Abgabenreduzierung zu gewähren, Abschrift (fol. 359v)
1762, Juli, 30.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Ulrich Gottlieb Bay, Keller zu Marbach,
mit Anweisung, Michael Brettenberger aus Rielingshausen den Neubau einer Stallung sowie
eines Waschhauses zu gestatten, Abschrift (fol. 361r)
1763, April, 25.: Reskript Herzog Carls von Württemberg an Ulrich Gottlieb Bay, Keller zu Marbach,
mit Anweisung, die Übertragung der Güter des verstorbenen Joseph Wildermuth aus
Rielinghausen betreffend, Abschrift (fol. 282)
367 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Georg Friedrich Pfäfflin, Keller zu Marbach
Einband: beschriebener Pappdeckeleinband aus Buntmarmorpapier, Lederrücken und Lederecken, Lederschnürung (abgeg.), Schnitt farbig
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Georg Friedrich Pfäfflin, Keller zu Marbach
Einband: beschriebener Pappdeckeleinband aus Buntmarmorpapier, Lederrücken und Lederecken, Lederschnürung (abgeg.), Schnitt farbig
Adam, Endris
Brettenberger, Johann Michael, Metzger
Metzger, Josef
Pfäfflin, Georg Friedrich, Keller
Schneider, Lorenz
Seitz, Friedrich
Seitz, Jakob
Wildermuth, Joseph
Affalterbach LB
Backnang WN; Vogtamt
Beihingen : Freiberg am Neckar LB
Benningen am Neckar LB
Büeth
Burgstall : Burgstetten WN
Erbstetten : Burgstetten WN
Erdmannhausen LB
Gollenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Heidenhof : Weiler zum Stein, Leutenbach WN
Höpfigheim : Steinheim an der Murr LB
Kirchberg an der Murr WN
Kirschenhardthof : Erbstetten, Burgstetten WN
Marbach am Neckar LB
Mittelschöntal : Backnang WN
Murr LB
Murrhardt WN
Neckarweihingen : Ludwigsburg LB
Pleidelsheim LB
Poppenweiler : Ludwigsburg LB
Rielingshausen : Marbach am Neckar LB
Rietenau : Aspach WN
Steinächle : Affalterbach LB
Steinheim an der Murr LB
Steinheim an der Murr LB; Gemeindestiftung
Steinheim an der Murr LB; Kloster
Waldrems : Backnang WN
Weiler zum Stein : Leutenbach WN
Wolfsölden : Affalterbach LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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