18. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L070004/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2007
08.02.2007, 09:27 - 12:16
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2007/08 (Staatshaushaltsgesetz 2007/08 - StHG 2007/08)
a) Einzelplan 01: Landtag
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/801
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
b) Einzelplan 14: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/814
Abg. Klaus Tappeser CDU
Abg. Martin Rivoir SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Minister Dr. Peter Frankenberg
Abg. Christoph Palm CDU
Abg. Helen Heberer SPD
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Staatssekretär Dr. Dietrich Birk
c) Einzelplan 04: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/804
Abg. Volker Schebesta CDU
Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2007/08 (Staatshaushaltsgesetz 2007/08 - StHG 2007/08)
a) Einzelplan 01: Landtag
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/801
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Reinhold Gall SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
b) Einzelplan 14: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/814
Abg. Klaus Tappeser CDU
Abg. Martin Rivoir SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Minister Dr. Peter Frankenberg
Abg. Christoph Palm CDU
Abg. Helen Heberer SPD
Abg. Jürgen Walter GRÜNE
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP
Staatssekretär Dr. Dietrich Birk
c) Einzelplan 04: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
- Drucksache 14/804
Abg. Volker Schebesta CDU
2'49
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Palm, Christoph; Politiker, Oberbürgermeister, 1966-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung (Bestand)
- 2007 (Gliederung)