Die Hälfte der Burg Wildenburg [Burg auf der Gemarkung der Gem. Friesenhagen, Lkr. Altenkirchen (Westerwald)], die ehemals Hermann von Wildenburg ...
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Urk. 14, 6244
A I u, von Hatzfeld sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Hatzfeldt, Nr. 11
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Ha >> Hatzfeld, von >> 1300-1499
1490 Mai 03
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Hälfte der Burg Wildenburg [Burg auf der Gemarkung der Gem. Friesenhagen, Lkr. Altenkirchen (Westerwald)], die ehemals Hermann von Wildenburg und nach diesem die Grafen von Sayn innehatten. Später verpfändeten die von Hatzfeld die Burg dem Landgrafen Ludwig von Hessen für 1.500 rheinische Gulden. Auch nach der Wiedereinlösung der Burg soll diese den Landgrafen von Hessen offen stehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg von Hatzfeld, Gottfried von Hatzfeld, Herr zu Wildenburg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Georg von Hatzfeld, Gottfried von Hatzfeld, Herr zu Wildenburg
Belehnte/r: Georg von Hatzfeld, und seine Vettern, die Brüder Johann und Gottfried von Hatzfeld, Herren zu Wildenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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