Seelenheilsstiftung des Konrad von Elben, Pleban zu Elben.
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Urk. 16, 171
Urk. 16, A II, Kloster Breitenau
Urk. 16 Kloster Breitenau - [ehemals: A II]
Kloster Breitenau - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1350 November 13
Ausf. Perg., 2 Siegel hängen an
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: anno domini M°CCC° quinquagesimo in die Bricii confessoris
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Konrad, Pleban in Elben, bekundet, dass er mit Zustimmung des Ritters Otto und Hermann, des Knappen Dietrich, seiner Brüder, und des Hermann, des Sohnes des Ritters Otto von Elben und seiner übrigen Erben und mit Zustimmung des Klosters Breitenau zu seinem und seiner Vorfahren Seelenheil dem Konvent seinen Hof vor Gudensberg, der einst ein Obstgarten war, und besonders den Teil des Hofes, den jetzt genannter Ritter Otto von Elben innehat, mit allem Zubehör und und Einkommen von der Hälfte des Hofes schenkt.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Otto von Elben, Hermann von Elben
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Konrad, Pleban in Elben, bekundet, dass er mit Zustimmung des Ritters Otto und Hermann, des Knappen Dietrich, seiner Brüder, und des Hermann, des Sohnes des Ritters Otto von Elben und seiner übrigen Erben und mit Zustimmung des Klosters Breitenau zu seinem und seiner Vorfahren Seelenheil dem Konvent seinen Hof vor Gudensberg, der einst ein Obstgarten war, und besonders den Teil des Hofes, den jetzt genannter Ritter Otto von Elben innehat, mit allem Zubehör und und Einkommen von der Hälfte des Hofes schenkt.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Otto von Elben, Hermann von Elben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ