Sammlung von Familienstücken, Briefen, Bildern und Archivalien von und über einzelne Vorfahren und ihre Familien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Bü 35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum
Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum >> 1. Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker
1535-1922
Enthält:
Fasz. 1:
Rudolf Pfeilsticker: Ideal-Materialismus. Allgemeine Gedanken eines NichtPhilosophen, Berlin 1884.
Rudolf Pfeilsticker: Beiträge zur Entwicklung der Lebensauffassung, Brackwede 1912.
Fasz. 2:
Unterlagen von und über den Familienkreis Felix Heinrich Pfeilsticker und
Ehefrau Friederike Zeller, u.a. Briefe Friederikes an ihren Vater Physikus
Matth. Zeller, 2 handschriftliche Gedichte auf eine Hochzeit 1812, selbstgesponnene Leinwand, Stammbuchblätter, Schriftproben von Friederike Pfeilsticker-Zeller 1804, Korrespondenzen 1803-1875.
Fasz. 3:
Sammlung einzelner Archivalien bzw. Photokopien und von Siegeln über den Stammvater Adam Pfeilsticker und seine Nachfahren 1535 ff.; an Archivalien liegen vor:Berufungsschreiben Hersog Ulrichs von Württemberg für einen Lehrstuhl der Theologie an der Universität Tübingen vom 21.1.1535; Berichte von Untervogt Adam Pfeilsticker in Lauffen/N. an Herzog Christoph über Angelegenheiten der Klostermühle vom 10.10.1559, 26.4.1560, 22.5.1560 und 4.6.1560; Schreiben von Christlieb Friedrich Pfeilsticker an Baron von Weiler in Mayenfels vom 7.8.1751; Signatur des Großherzogs Leopold von Baden für Ministerialrevisor Nebel vom 20.9.1844.
Fasz. 4 enthält:
Verschiedene Unterlagen über Kanzleirat Adolf Pfeilsticker in Tübingen und seine Ehefrau Luise Widenmann, u.a. 1 Schreiben Adolfs an seinen Sohn Wilhelm 1902, Notizen Adolfs über Prälat Christoph Zeller (1650-1727), Entwurf einer Ansprache Adolfs zum Zellertag in Bad Cannstatt am 25.8.1857, 1 Stammbuch, 1 Reisebeschreibung von einer Reise nach Italien 1840, das erste Kinderbuch von Adolf, Zeichnungen von Adolf und Luise, Hausbuch über die Einnahmen und Ausgaben 1848-1853 sowie verschiedene Briefe und Gedichte 1851-1893.
Fasz. 5 enthält:
Brauttaschentuch von Catharina Gutermann-Schutz und Elise Pfeilsticker-Gutermann.
Fasz. 6:
Unterlagen über Felix Heinrich Pfeilsticker und seine Ehefrau Friederike
Seeger, u.a. Stammbuchblätter mit Einträgen von 1794 und 1823, 3 Briefe 1784-1826, 1 gedrucktes Hochzeitsgedicht 1774 sowie ein Stück von einem Kleid der Franziska von Hohenheim (nach einer Mitteilung von Julie Pfeilsticker).
Fasz. 7:
Familienbriefe 1839-1865.
| Auszüge aus Kirchenregistern über Vorfahren von Wilhelm Bonfert.
Einzelne Bilder von Wilhelm, Adolf und Luise Pfeilsticker.
Gedruckte Grabreden für Felix Pfeilsticker 1861, Luise Pfeilsticker geborene Widenmann 1865 und Adolf Pfeilsticker 1902.
Wappen von Walther Pfeilsticker mit Anmerkungen zur Entstehung.
1 Tafel mit Zeichnungen der Siegel der württembergischen Pfeilsticker.
Julie Pfeilsticker: Luise Schillerin. I Ein Frauenleben aus vergangenen Tagen. Sonderdruck aus der Monatsschrift "Die Frau", Heft 8/9, Jg. 12 (1904/05), S.
Fasz. 8:
17 Briefe von Elias Gutermann an ihre Eltern aus Stuttgart, Oktober 1868-Januar 1869.
6 Briefe von Emilie Braun, in deren Hause Elise Gutermann aufgenommen worden war, 1868.
Gedruckte Grabrede für Berta Nicolai geb. Schutz 1938.
Unterlagen über Fritz Gutermann als Freimaurer mit 5 Schreiben 1866-1869 und 1922.
Fasz. 1:
Rudolf Pfeilsticker: Ideal-Materialismus. Allgemeine Gedanken eines NichtPhilosophen, Berlin 1884.
Rudolf Pfeilsticker: Beiträge zur Entwicklung der Lebensauffassung, Brackwede 1912.
Fasz. 2:
Unterlagen von und über den Familienkreis Felix Heinrich Pfeilsticker und
Ehefrau Friederike Zeller, u.a. Briefe Friederikes an ihren Vater Physikus
Matth. Zeller, 2 handschriftliche Gedichte auf eine Hochzeit 1812, selbstgesponnene Leinwand, Stammbuchblätter, Schriftproben von Friederike Pfeilsticker-Zeller 1804, Korrespondenzen 1803-1875.
Fasz. 3:
Sammlung einzelner Archivalien bzw. Photokopien und von Siegeln über den Stammvater Adam Pfeilsticker und seine Nachfahren 1535 ff.; an Archivalien liegen vor:Berufungsschreiben Hersog Ulrichs von Württemberg für einen Lehrstuhl der Theologie an der Universität Tübingen vom 21.1.1535; Berichte von Untervogt Adam Pfeilsticker in Lauffen/N. an Herzog Christoph über Angelegenheiten der Klostermühle vom 10.10.1559, 26.4.1560, 22.5.1560 und 4.6.1560; Schreiben von Christlieb Friedrich Pfeilsticker an Baron von Weiler in Mayenfels vom 7.8.1751; Signatur des Großherzogs Leopold von Baden für Ministerialrevisor Nebel vom 20.9.1844.
Fasz. 4 enthält:
Verschiedene Unterlagen über Kanzleirat Adolf Pfeilsticker in Tübingen und seine Ehefrau Luise Widenmann, u.a. 1 Schreiben Adolfs an seinen Sohn Wilhelm 1902, Notizen Adolfs über Prälat Christoph Zeller (1650-1727), Entwurf einer Ansprache Adolfs zum Zellertag in Bad Cannstatt am 25.8.1857, 1 Stammbuch, 1 Reisebeschreibung von einer Reise nach Italien 1840, das erste Kinderbuch von Adolf, Zeichnungen von Adolf und Luise, Hausbuch über die Einnahmen und Ausgaben 1848-1853 sowie verschiedene Briefe und Gedichte 1851-1893.
Fasz. 5 enthält:
Brauttaschentuch von Catharina Gutermann-Schutz und Elise Pfeilsticker-Gutermann.
Fasz. 6:
Unterlagen über Felix Heinrich Pfeilsticker und seine Ehefrau Friederike
Seeger, u.a. Stammbuchblätter mit Einträgen von 1794 und 1823, 3 Briefe 1784-1826, 1 gedrucktes Hochzeitsgedicht 1774 sowie ein Stück von einem Kleid der Franziska von Hohenheim (nach einer Mitteilung von Julie Pfeilsticker).
Fasz. 7:
Familienbriefe 1839-1865.
| Auszüge aus Kirchenregistern über Vorfahren von Wilhelm Bonfert.
Einzelne Bilder von Wilhelm, Adolf und Luise Pfeilsticker.
Gedruckte Grabreden für Felix Pfeilsticker 1861, Luise Pfeilsticker geborene Widenmann 1865 und Adolf Pfeilsticker 1902.
Wappen von Walther Pfeilsticker mit Anmerkungen zur Entstehung.
1 Tafel mit Zeichnungen der Siegel der württembergischen Pfeilsticker.
Julie Pfeilsticker: Luise Schillerin. I Ein Frauenleben aus vergangenen Tagen. Sonderdruck aus der Monatsschrift "Die Frau", Heft 8/9, Jg. 12 (1904/05), S.
Fasz. 8:
17 Briefe von Elias Gutermann an ihre Eltern aus Stuttgart, Oktober 1868-Januar 1869.
6 Briefe von Emilie Braun, in deren Hause Elise Gutermann aufgenommen worden war, 1868.
Gedruckte Grabrede für Berta Nicolai geb. Schutz 1938.
Unterlagen über Fritz Gutermann als Freimaurer mit 5 Schreiben 1866-1869 und 1922.
1 Schachtel mit 8 Faszikeln
Akten
Bonfert, Wilhelm
Gutermann, Catharina
Gutermann, Elias
Gutermann, Fritz
Nicolai, Berta
Pfeilsticker, Felix Heinrich; 1734-1811
Zeller, Matthias
Lauffen am Neckar HN
Tübingen TÜ; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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