Protokoll Nr. 87/89.- Umlauf am 16. August 1989: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64941
DY 30/J IV 2/3A/4861
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4429 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4861 Beschlussauszüge: DY 30/5691 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Vorbereitung und Durchführung der Wahlen der leitenden Organe der Konsumgenossenschaften der DDR 1990 - 2. Einsatz einer Aspirantin - Wagner - 3. VII. Internationaler Kongreß für Tierhygiene 1991 in der DDR - 4. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der XXXIII. Tagung der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) - 5. Entsendung des Kollegen Dr. Achim Wittmüß zum Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) nach Laxenburg/Österreich - 6. Teilnahme einer Delegation des VE Kombinat Tierzucht an der 40. Jahrestagung der Europäischen Vereinigung für Tierproduktion (EVT) in Dublin/Republik Irland - 7. Teilnahme am Konsultativtreffen der Präsidenten von Rotkreuzgesellschaften sozialistischer und befreundeter Länder in Havanna/Kuba - 8. Durchführung einer Modeschau des Verbandes Bildender Künstler der DDR auf der OFFLINE-Modemesse in Berlin (West) am 20. und 21. September 1989 - 9. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 10. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 11. Übersiedlung nach dem Haschemitischen Königreich Jordanien - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR - Held der Arbeit
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4429 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4861 Beschlussauszüge: DY 30/5691 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Vorbereitung und Durchführung der Wahlen der leitenden Organe der Konsumgenossenschaften der DDR 1990 - 2. Einsatz einer Aspirantin - Wagner - 3. VII. Internationaler Kongreß für Tierhygiene 1991 in der DDR - 4. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der XXXIII. Tagung der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) - 5. Entsendung des Kollegen Dr. Achim Wittmüß zum Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) nach Laxenburg/Österreich - 6. Teilnahme einer Delegation des VE Kombinat Tierzucht an der 40. Jahrestagung der Europäischen Vereinigung für Tierproduktion (EVT) in Dublin/Republik Irland - 7. Teilnahme am Konsultativtreffen der Präsidenten von Rotkreuzgesellschaften sozialistischer und befreundeter Länder in Havanna/Kuba - 8. Durchführung einer Modeschau des Verbandes Bildender Künstler der DDR auf der OFFLINE-Modemesse in Berlin (West) am 20. und 21. September 1989 - 9. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 10. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 11. Übersiedlung nach dem Haschemitischen Königreich Jordanien - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen anläßlich des 40. Jahrestages der DDR - Held der Arbeit
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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