Diskussionsveranstaltung zur Frage "War es denn wirklich eine Revolution?"; Beitrag der Berliner Festwochen zum Tag der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten; Senatssaal der Humboldt-Universität; Unter den Linden (Mitte)
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F Rep. 290 (04) Nr. 0319819
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01298
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
3. Oktober 1990
Enthält: von links nach rechts: Prof. Heinrich Fink (Rektor der Humboldt-Universität), Matthias Büchner (Künstler, Bürgerbewegung Neues Forum), Prof. Jens Reich (Arzt, Neues Forum), Rolf Henrich (Rechtsanwalt, Neues Forum), Bärbel Bohley (Malerin, Bündnis 90), Roland Steiner (Dokumentarfilmer in Ost-Berlin), Lea Rosh (Journalistin), Adam Krzeminski (Redakteur, Polen), Egon Bahr (MdB), Claus Peymann (Regisseur, Intendant Burgtheater Wien), Matthias Matussek ("Spiegel"-Reporter), Tilman Fichter (Politologe), Jürgen Fuchs (Schriftsteller)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Lommatzsch, Ingeborg
Format: 24 x 36
Bahr, Egon
Bohley, Bärbel
Büchner, Matthias
Fichter, Tilman
Fink, Heinrich
Fuchs, Jürgen
Henrich, Rolf
Krzeminski, Adam
Matussek, Matthias
Peymann, Claus
Reich, Jens
Rosh, Lea
Steiner, Roland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:42 MEZ