Akten des Statthalters zu Kassel Jost Rau v. Holzhausen: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Dabei ein Schreiben Hermanns v.d. Malsburg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.27 Ereignisse von 1552 bis zum Reichstag 1554
September 1552 - September 1553
Enthält: 1552 September. Geschütztransport nach Frankfurt an den v. Hanstein auf Befehl Landgraf Wilhelms
Enthält: 1553 Januar. Prozeß des Grafen Philipp von Nassau gegen Hessen vor dem Reichskammergericht (Gebrechen in der Bingenheimer Mark)
Enthält: Februar - Mai. Das Vorwerk Hermanns v.d. Malsburg am Eichenberg. Absichten des Kriegsvolks im Lande Braunschweig. Herzog Heinrichs Rüstungen. Verwahrung und Verproviantierung der Stadt Kassel. Verwendung Philipps für die Freilassung des im Braunschweigischen aufgegriffenen Kundschafters Philipp Kurtz. Bedrohung Höxters. Beabsichtigter Durchzug Josts v. Alten durch Allendorf a.W. Verhinderung der Anlegung eines Musterplatzes bei Hersfeld, im Notfalle mit kursächsischer Hilfe. Einziehung von Kundschaften über Herzog Heinrichs feindliche Bewegungen. Befriedigung der Ansprüche der Herzöge Karl Viktor und Philipp Magnus von Braunschweig an einige hessische Adlige wegen weggenommener Braupfannen und Vieh. Verhinderung markgräfischer Werbungen in Hessen durch Hans v. Hildesheim. Besorgnis der Gräfin Anna von Waldeck und ihrer Söhne vor dem Anmarsch Herzog Philipps. Verwendung des Landgrafen zu gunsten der Grafschaft Waldeck. Mitteilung des Kurfürsten Moritz über das Einverständnis zwischen Herzog Heinrich und dem Bischof von Würzburg und den geplanten Marsch des Herzogs Philipp Magnus über das Eichsfeld. Maßregeln bei dem drohenden Einmarsch des Herzogs in Niederhessen. Schutz Fritzlars
Enthält: Mai. Feuersbrunst in Ziegenhain. Ankauf neuen Proviants bei der Gräfin von Waldeck
Enthält: Juni. Feindliche Absichten des Grafen von Oldenburg. Wilddieberei im Reinhardswald. Kriegsbewerbungen Herzog Erichs. Ausschreiben an den hessischen Adel und die Städte. Transport von Pulver von Gudensberg nach Kassel
Enthält: September. Lieferung von Frucht durch das Petersstift in Fritzlar nach Kassel, angeblicher Friede zwischen Herzog Heinrich und Herzog Erich. Warnung Philipps, dem Frieden nicht allzu sehr zu trauen
Enthält: Wegen des weiteren Inhalts dieser Akten sehe man die zum großen Teile inhaltlich gleichen Gegenakten des Landgrafen Philipp (Nr. 1167)
Enthält: 1553 Januar. Prozeß des Grafen Philipp von Nassau gegen Hessen vor dem Reichskammergericht (Gebrechen in der Bingenheimer Mark)
Enthält: Februar - Mai. Das Vorwerk Hermanns v.d. Malsburg am Eichenberg. Absichten des Kriegsvolks im Lande Braunschweig. Herzog Heinrichs Rüstungen. Verwahrung und Verproviantierung der Stadt Kassel. Verwendung Philipps für die Freilassung des im Braunschweigischen aufgegriffenen Kundschafters Philipp Kurtz. Bedrohung Höxters. Beabsichtigter Durchzug Josts v. Alten durch Allendorf a.W. Verhinderung der Anlegung eines Musterplatzes bei Hersfeld, im Notfalle mit kursächsischer Hilfe. Einziehung von Kundschaften über Herzog Heinrichs feindliche Bewegungen. Befriedigung der Ansprüche der Herzöge Karl Viktor und Philipp Magnus von Braunschweig an einige hessische Adlige wegen weggenommener Braupfannen und Vieh. Verhinderung markgräfischer Werbungen in Hessen durch Hans v. Hildesheim. Besorgnis der Gräfin Anna von Waldeck und ihrer Söhne vor dem Anmarsch Herzog Philipps. Verwendung des Landgrafen zu gunsten der Grafschaft Waldeck. Mitteilung des Kurfürsten Moritz über das Einverständnis zwischen Herzog Heinrich und dem Bischof von Würzburg und den geplanten Marsch des Herzogs Philipp Magnus über das Eichsfeld. Maßregeln bei dem drohenden Einmarsch des Herzogs in Niederhessen. Schutz Fritzlars
Enthält: Mai. Feuersbrunst in Ziegenhain. Ankauf neuen Proviants bei der Gräfin von Waldeck
Enthält: Juni. Feindliche Absichten des Grafen von Oldenburg. Wilddieberei im Reinhardswald. Kriegsbewerbungen Herzog Erichs. Ausschreiben an den hessischen Adel und die Städte. Transport von Pulver von Gudensberg nach Kassel
Enthält: September. Lieferung von Frucht durch das Petersstift in Fritzlar nach Kassel, angeblicher Friede zwischen Herzog Heinrich und Herzog Erich. Warnung Philipps, dem Frieden nicht allzu sehr zu trauen
Enthält: Wegen des weiteren Inhalts dieser Akten sehe man die zum großen Teile inhaltlich gleichen Gegenakten des Landgrafen Philipp (Nr. 1167)
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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