Hans Mängkofer und Georg Fux, Bauern zu Atting (Ätting) und Vormünder der Kinder des verstorbenen Hans Mängkofer des Älteren, Bauern zu Alburg, verkaufen die Erbgerechtigkeit auf der Sölde zu Alburg an Wolf Vischer zu Oberleinberg (Obernleinperg) im Gericht Ried und seine Ehefrau Margaretha. S: Veit Johann von Neuhausen, Landrichter zu Straubing
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4049
KU Regensburg-St. Emmeram F. 278
Registratursignatur/AZ: Kasten 10, Schubalde Nr. 1, Nr. 37
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1635 Oktober 29
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel fehlt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den neunundzwainzigisten monatstag octobris...im sechzehenhundert fünfunddreyssigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1635
Monat: 10
Tag: 29
Äußere Beschreibung: 11 x 27 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen den neunundzwainzigisten monatstag octobris...im sechzehenhundert fünfunddreyssigisten jahr.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1635
Monat: 10
Tag: 29
Äußere Beschreibung: 11 x 27 cm
Mängkofer: Hans, der Jüngere, Bauer zu Atting
Fux: Georg, Bauer zu Atting
Mängkofer: Hans, der Ältere, Bauer zu Alburg
Vischer: Wolf, zu Obernleinperg im Gericht Riedt
Vischer: Margarethe, Ehefrau des Wolf, zu Obernleinperg im Gericht Riedt
Neuhausen: Veit Johann von, Landrichter zu Straubing
Alburg (krfr.St. Straubing)
Atting (Lkr. Straubing-Bogen)
Straubing (krfr.St.), Pfleggericht
Straubing (krfr.St.), Pfleggericht: Richter
Oberleinberg (Gde. Neuhofen i. Innkreis, PB Ried im Innkreis, OÖ)
Ried (im Innkreis, OÖ, A), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell