Vorträge und Reden 1988-1989
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NL 247 / 6
NL 247: Mathy, Helmut
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1988 - 1989
Enthält: Zur Verabschiedung von Dr. Wilhelm Jung (26. März 1988). - Oberwesel - eine mittelalterliche Stadt im Wandel der Zeiten (Festakt: "750 Jahre freie Reichsstadt Oberwesel" am 23. April 1988 - unkorrigierter Entwurf und Vortragsskript). - Preußen am Rhein (Ingelheim, 9. Mai 1988). - "Die Freiheit und Würde des Menschen zu sichern ". Zur Idee und Sinngebung der Rheinland-Pfälzischen Verfassung (RC Mainz-Churmeyntz, 10. Mai 1988). - Zum Historikerstreit (vor dem Rotary-Club, nach Mai 1988). - Historische Vereine - Versuch einer Bilanz und Ausblick in die Zukunft (Zum 125. Gründungsfest des Historischen Vereins Rosenthal und Umgebung e.V., 2. Juli 1988). - Dielkirchen als leuchtendes Beispiel. Ortsgeschichte, Bürgersinn und Mäzenatentum (am 17. September 1988). - Der Mainzer Dom - ein Kapitel abendländischer Geschichte (Vortrag auf dem 57. Deutschen Juristentag am 30. September 1988 im Hohen Dom zu Mainz). - Bismarck-Verehrung in Rheinhessen. Analyse und kritische Aspekte (Mainzer Altertumsverein, 13. Februar 1989). - Andreas Josef Hofmann und Georg Nimis - Versuch einer Konfrontation (Vortrag auf dem wissenschaftlichen Kongress "Die Französische Revolution und die Oberrheinlande" (1789-1798) in Speyer am 18. März 1989). - Von Mainz nach Hambach? Kontinuität und Wandel im Lebensweg rheinischer und pfälzischer Jakobiner (Vortrag von Franz Dumont, gehalten von H. Mathy auf der wissenschaftlichen Tagung "Die Französische Revolution und die Oberrheinlande (1789-1798), Speyer, 16. Bis 19. März 1989). - Heusenstamm vor 250 Jahren: Große Politik - regionales Umfeld und geistliche Perspektiven (Pfarrheim von St. Cäcilia zu Heusenstamm, 17. April 1989). - Vortrag über die Französische Revolution (Ingelheim am 7. Juni 1989, in Bingen am 14. Juni 1989). - 200 Jahre Französische Revolution - Ertrag und Kritik eines Jubiläums (RC Mainz-Churmeyntz, 2. August 1989). - Paul von Denis - Erbe und Auftrag des pfälzischen Eisenbahnpioniers (Festvortrag im Schulzentrum Schifferstadt am 26. August 1989). - Die Wiege deutscher Freiheit? Zur historischen Bedeutung der Mainzer Republik (Vortrag von Franz Dumont, gehalten von Helmut Mathy vor dem MAV am 25. September 1989). - Die Französische Revolution und die Lande am Rhein (Generalversammlung der "Association des membres de l`ordre des palmes académiques", 29. September 1989). - Paul von Denis, der pfälzische Eisenbahnpionier (RC Mainz-Churmeyntz, 3. Oktober 1989). - Adam Gottron - Kirche, Schule, Geschichte und Pflege der Kultur (zum 100. Geburtstag im Ratssaal des Rathauses Mainz am 29. Oktober 1989).
Akten und Einzelstücke
Bismarck, Otto von
Denis, Paul von
Dumont, Franz
Gottron, Adam Bernhard
Hofmann, Andreas Josef
Jung, Wilhelm
Mathy, Helmut
Nimis, Georg
Dielkirchen
Hambach
Heusenstamm
Ingelheim
Mainz
Mainz
Oberwesel
Preußen
Rosenthal
Schifferstadt
Speyer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ