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Ausbau des Dumont-Lindemann-Archivs in Düsseldorf.
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NW 0060 Kultusministerium Abt. III Kunst- und Kulturpflege
Kultusministerium Abt. III Kunst- und Kulturpflege >> 4. Theater, Musik, Rundfunk, Film >> 4.2. Theater
1947 - 1955
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Bezuschussung aus Landesmitteln 1950-1955; "Stichworte" für die Tätigkeit des D.-L.-Archivs 1948; Verleihung des Prof.-Titels an Gustav Lindemann anläßlich seines 75. Geburtstages am 24. August 1947 durch den Ministerpräsidenten des Landes NW; Ansprache des Gustav Lindemann an das Kuratorium des D.-L.-Archivs (7. Mai 1949), zum 90.Geburtstag Louise Dumonts (22. Februar 1952), zur Eröffnung der Ausstellung "Deutsches Theater am Rhein" (19. November 1952), zur Begrüßung für Prof. Hans Heinrich Nicolini (7. April 1953); Feier des 45. Gründungstages des Düsseldorfer Schauspielhauses 28.Oktober 1950; Sitzungsberichte des Kuratoriums des D.-L.-Archivs 7. Mai 1949, 24.Mai, 12.Juni 1950, 16. Juni 1951; Protokoll der Gründungsversammlung und Satzungen der Gemeinschaft der Freunde des D.-L.-Archivs am 18. November 1952 in der Ausstellung "Deutsches Theater am Rhein"; Protokoll der 1. Mitgliederversammlung der Gemeinschaft der Freunde des D.-L.-Archivs e.V. am 9.Juni 1953 im D.-L.-Archiv; Protokoll der Besprechung über die Herausgabe eines Druckwerkes ("Das festliche Haus" anläßlich des 50. Gründungstages des Düsseldorfer Schauspielhauses am 28. Oktober 1955 im KM; Anstellung des Schauspieldirektors Dr. Karl Heinz Ruppel im Dienste des Landes NW" (1950), des Herrn Hedler als Kustos (1947) und des Schriftstellers Kurt Loup als wissenschaftlicher Mitarbeiter und späterer Leiter des D.-L.-Archivs (1951 ff.)
Kultusministerium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.