Protokoll Nr. 58/73.- Umlauf am 24. Mai 1973: Bd. 2
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BArch DY 30/62423
DY 30-J IV 2/3A/2342
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2013
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2342
Beschlussauszüge: DY 30/5496
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz der Absolventen des Auslandsstudiums (Direktstudium und Aspirantur), die im Sommer 1973 bzw. im Frühjahr 1974 das Studium in der UdSSR und anderen sozialistischen Staaten beenden - 2. Einsatz der Absolventen des 19. Dreijahrlehrgangs 1970/73 und des 23. Einjahrlehrgangs 1972/73 der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 3. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Magdeburg (Carstens/Kühnau/Hochmuth) - 4. Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Volksdemokratischen Republik Jemen und des Leiters des Konsulates der DDR in der ARÄ (Kopp/Hucke) - 5. Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DDR in der Jemenitischen Arabischen Republik (Bürgel) - 6. Bestätigung des Genossen Richard Heiden - 7. Kadermäßige Veränderungen in der Leitung der Bezirksgerichte Magdeburg und Frankfurt (Oder) (Jennes/Nasarow/Horn) - 8. Einladung des Vorsitzenden der britischen Labour-Party, Anthony Wedgewood-Benn, zu einem Studienaufenthalt in der DDR - 9. Vorbereitung der Festveranstaltung zum 56. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 10. Teilnahme an der in Paris stattfindenden 111. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) - 11. Teilnahme an der 25. Generalversammlung der Internationalen Vereinigung der Kunstkritiker (AICA) in Jugoslawien - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 13. Reisegruppe in die Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2013
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2342
Beschlussauszüge: DY 30/5496
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatz der Absolventen des Auslandsstudiums (Direktstudium und Aspirantur), die im Sommer 1973 bzw. im Frühjahr 1974 das Studium in der UdSSR und anderen sozialistischen Staaten beenden - 2. Einsatz der Absolventen des 19. Dreijahrlehrgangs 1970/73 und des 23. Einjahrlehrgangs 1972/73 der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 3. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Magdeburg (Carstens/Kühnau/Hochmuth) - 4. Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in der Volksdemokratischen Republik Jemen und des Leiters des Konsulates der DDR in der ARÄ (Kopp/Hucke) - 5. Besetzung der Funktion des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DDR in der Jemenitischen Arabischen Republik (Bürgel) - 6. Bestätigung des Genossen Richard Heiden - 7. Kadermäßige Veränderungen in der Leitung der Bezirksgerichte Magdeburg und Frankfurt (Oder) (Jennes/Nasarow/Horn) - 8. Einladung des Vorsitzenden der britischen Labour-Party, Anthony Wedgewood-Benn, zu einem Studienaufenthalt in der DDR - 9. Vorbereitung der Festveranstaltung zum 56. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 10. Teilnahme an der in Paris stattfindenden 111. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) - 11. Teilnahme an der 25. Generalversammlung der Internationalen Vereinigung der Kunstkritiker (AICA) in Jugoslawien - 12. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 13. Reisegruppe in die Sowjetunion
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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