Lehensrequisition des Albrecht Friedrich Besserer zu Thalfingen zu Ulm um ein vormaliges Reichslehen (Halbteil der Baurenmühle gegenüber dem deutschen Haus in Ulm); (aufgedrücktes Siegel der Pfarrkirche in Münster zu Ulm, der Elisabetha Johanna Schad, geb. Besserer von Thalfingen, des Christoph Heinrich Besserer von Thalfingen, des Franz Daniel Schad, des Konrad Daniel Dieterich, sämtlich zu Ulm)
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Lehensrequisition des Albrecht Friedrich Besserer zu Thalfingen zu Ulm um ein vormaliges Reichslehen (Halbteil der Baurenmühle gegenüber dem deutschen Haus in Ulm); (aufgedrücktes Siegel der Pfarrkirche in Münster zu Ulm, der Elisabetha Johanna Schad, geb. Besserer von Thalfingen, des Christoph Heinrich Besserer von Thalfingen, des Franz Daniel Schad, des Konrad Daniel Dieterich, sämtlich zu Ulm)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 112 Bü 178
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 112 Bayerische Mittelbehörden in Ulm
Bayerische Mittelbehörden in Ulm >> I. GENERALLANDESKOMMISSARIAT bzw. LANDESDIREKTION bzw. GENERALKREISKOMMISSARIAT >> 6. Lehensachen
1807
Darin: 1. Genealogische Unterlagen; 2. Lehenbrief Franz II. für obiges Lehen, 12. Aug. 1793, Abschr.
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Auswärtige Behörden betreffend württembergische Orte 1802-1810 (Tektonik)
- Bayern (Tektonik)
- Bayerische Mittelbehörden in Ulm (Bestand)
- I. GENERALLANDESKOMMISSARIAT bzw. LANDESDIREKTION bzw. GENERALKREISKOMMISSARIAT (Gliederung)
- 6. Lehensachen (Gliederung)