Kraftwerk Birsfelden
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nr. 13
331.12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nachlass Schneider, Gustav
Nachlass Schneider, Gustav >> 2. Handakten >> Wasserkraftnutzung
1949-1979
Enthält u.a.: Korrespondenz; Teilnehmerliste der Schleuseneröffnung der zweiten Schleuse Birsfelden; Badische Regierungserklärung vom 26. November 1929 über den Abtausch von Energie der Werke Albbruck-Dogern und Birsfelden; Erklärung betreffend die Aufsicht über den Bau und den Betrieb des Kraftwerkes Birsfelden; Zeitschrift "Heimatschutz, 47 (1952)" (mit persönlicher Widmung für Gustav Schneider); Das Kraftwerk Birsfelden (Sonderdruck aus Wasser- und Energiewirtschaft, Nr. 5-7, 1954); Das Kraftwerk Birsfelden. Projektbeschreibung; Lied "Schnitzelbank" von der Jahresversammlung des schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes 1954; Verleihungsbescheide; Presseausschnitt "Basels Beteiligung am Kraftwerk Birsfelden (Nationalzeitung Basel (30.06.1950)); Notizen für die Einweihungsfeier des Kraftwerks Birsfelden
Darin: Verwaltungsrat des Kraftwerks Birsfelden bei der Besichtigung der Baustelle mit der Materialtransportbahn (1 Foto); Einweihung der Schleuse Birsfelden am 12.11.1954 (18 Fotos): Schleuse Birsfelden (6 Fotos); Eine der letzten Durchfahrten durch das Wehr vor der Inbetriebnahme der Schleuse (2 Fotos); Schleuse Birsfelden; A. Aegerter; Herren Schaub, Berner und Dr. Gustav Schneider; Schaub, Dr. Schneider und ein weiterer Mann; Herren Ingenieur A. Herzog, Dr. E. Zweifel, Huber, Dr. Jaeger; Herren Huber, Ruegg, Schaller, Peter, Kaufmann; Herren Spengler, Dr. E. Zweifel im Gespräch; A. Aegerter, Schmidlin, Fritz Aemmer, Spengler; Dr. Jaeger, Fritz Ebi, Aemmer; Aegerter, Schaller
Darin: Verwaltungsrat des Kraftwerks Birsfelden bei der Besichtigung der Baustelle mit der Materialtransportbahn (1 Foto); Einweihung der Schleuse Birsfelden am 12.11.1954 (18 Fotos): Schleuse Birsfelden (6 Fotos); Eine der letzten Durchfahrten durch das Wehr vor der Inbetriebnahme der Schleuse (2 Fotos); Schleuse Birsfelden; A. Aegerter; Herren Schaub, Berner und Dr. Gustav Schneider; Schaub, Dr. Schneider und ein weiterer Mann; Herren Ingenieur A. Herzog, Dr. E. Zweifel, Huber, Dr. Jaeger; Herren Huber, Ruegg, Schaller, Peter, Kaufmann; Herren Spengler, Dr. E. Zweifel im Gespräch; A. Aegerter, Schmidlin, Fritz Aemmer, Spengler; Dr. Jaeger, Fritz Ebi, Aemmer; Aegerter, Schaller
2 cm
Archivale
Aegerter, A.; Ingenieur
Aemmer, Fritz; Direktor der Geschäftsstelle für die Bauvorbereitung
Berner; Sektionschef
Herzog, A.; Ingenieur
Jaeger, Dr.
Schaub; Kantonsingenieur
Schneider, Gustav; Bauingenieur, leitender Beamter, 1897-
Zweifel, E. Dr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ