Schwere und mittlere Kampfschiffe der Preußischen und Kaiserlichen Marine (Bestand)
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BArch RM 92
call number: RM 92
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Preußische und Kaiserliche Marine 1849 bis 1918/1919 >> Schiffe und Boote
1851 - 1920 (1964)
Geschichte des Bestandsbildners: Als mittlere und schwere Kampfschiffe bezeichnete man in der deutschen Marine Korvetten, Fregatten, Küstenpanzerschiffe, Kleine (Leichte) Kreuzer und Große (Schwere) Kreuzer, Panzerkreuzer (Schlachtkreuzer), Panzerschiffe und Linienschiffe (Schlachtschiffe).
Inhaltliche Charakterisierung: Von den entsprechenden Schiffen verwahrt das Bundesarchiv- Militärarchiv umfangreiche Bestände an Logbüchern, Kriegstagebüchern und z.T. Akten.Aus der Zeit der Kaiserlichen Marine sind die Logbücher und Kriegstagebücher bis Ende 1918 fast vollständig erhalten.
Umfang, Erläuterung: 4523
Zitierweise: BArch RM 92/...
Inhaltliche Charakterisierung: Von den entsprechenden Schiffen verwahrt das Bundesarchiv- Militärarchiv umfangreiche Bestände an Logbüchern, Kriegstagebüchern und z.T. Akten.Aus der Zeit der Kaiserlichen Marine sind die Logbücher und Kriegstagebücher bis Ende 1918 fast vollständig erhalten.
Umfang, Erläuterung: 4523
Zitierweise: BArch RM 92/...
Schwere und mittlere Kampfschiffe, 1853-1918
4023 Aufbewahrungseinheiten; 171,3 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RM 3 Reichsmarineamt
RM 5 Admiralstab der Marine
RM 7 Seekriegsleitung
RM 47 Kommando der Hochseestreitkräfte der Kaiserlichen Marine
RM 48 Flottenkommando der Kriegsmarine
RM 49 Befehlshaber im Flottenbereich der Kaiserlichen Marine
RM 50 Befehlshaber im Flottenbereich der Kriegsmarine
RM 104 Marinewerften und Arsenale
Akten:
MSG 2/14336: S.M.S. "Hertha" .- Privates Logbuch des Seekadett Hans von Schubert, 1913-1914
Literatur: Deutsche Kriegsflotte. Zusammenstellung der Hauptangaben über S.M. Schiffe, hrsg. vom Reichsmarineamt. 8 Bde. Berlin 1907-1908
Gröner, Erich: Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945. 2 Bde. München 1966-1968
Breyer, Siegfried: Kaiserliche Marine und ihre großen Kreuzer. Marine- Arsenal- Sonderbände 15. Wölfersheim- Berstadt 1997
Breyer, Siegfried und Koop, Gerhard: Die deutsche Kriegsmarine 1935-1945. Band 5: Schlachtschiffe, Panzerschiffe, Kreuzer. Entstehung, Einsatz und Ende der Dickschiffe. Friedberg 1989
Ciupa, Heinz: Die deutschen Kriegsschiffe 1939-1945. Dokumentationen zur Geschichte der Kriege, Bd.3, Rastatt 1988
Fock, Harald: Die an den beiden Weltkriegen beteiligten Kriegsschiffe und ihr Verbleib. Hamburg 1995
Galuppini, Gino (Hrsg.): Enzyklopädie der Kriegsschiffe. Geschichte, Technik, Daten. Übersetzt und bearbeitet von Hans Peter Jürgens. Augsburg 1995
Hildebrandt, Hans H., und Röhr, Albert und Steinmetz, Hans- Otto: Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien. Ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart. 7 Bde., Herford 1979-1983
Preston, Antony: Berühmte Kriegsschiffe, 1914 bis heute. Stuttgart 1988
Bekker, Cajus (Hrsg.): Die versunkene Flotte. Deutsche Schlachtschiffe und Kreuzer 1925-1945. Oldenburg/Hamburg 1964.
Strauß, Jack: 20.000 Meilen über das Meer. Die Biografie des Kleinen Kreuzer „Dresden" der Kaiserlich-Deutschen Marine und das Schicksal seine Kriegsbesatzung. Berlin 2017.
RM 3 Reichsmarineamt
RM 5 Admiralstab der Marine
RM 7 Seekriegsleitung
RM 47 Kommando der Hochseestreitkräfte der Kaiserlichen Marine
RM 48 Flottenkommando der Kriegsmarine
RM 49 Befehlshaber im Flottenbereich der Kaiserlichen Marine
RM 50 Befehlshaber im Flottenbereich der Kriegsmarine
RM 104 Marinewerften und Arsenale
Akten:
MSG 2/14336: S.M.S. "Hertha" .- Privates Logbuch des Seekadett Hans von Schubert, 1913-1914
Literatur: Deutsche Kriegsflotte. Zusammenstellung der Hauptangaben über S.M. Schiffe, hrsg. vom Reichsmarineamt. 8 Bde. Berlin 1907-1908
Gröner, Erich: Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945. 2 Bde. München 1966-1968
Breyer, Siegfried: Kaiserliche Marine und ihre großen Kreuzer. Marine- Arsenal- Sonderbände 15. Wölfersheim- Berstadt 1997
Breyer, Siegfried und Koop, Gerhard: Die deutsche Kriegsmarine 1935-1945. Band 5: Schlachtschiffe, Panzerschiffe, Kreuzer. Entstehung, Einsatz und Ende der Dickschiffe. Friedberg 1989
Ciupa, Heinz: Die deutschen Kriegsschiffe 1939-1945. Dokumentationen zur Geschichte der Kriege, Bd.3, Rastatt 1988
Fock, Harald: Die an den beiden Weltkriegen beteiligten Kriegsschiffe und ihr Verbleib. Hamburg 1995
Galuppini, Gino (Hrsg.): Enzyklopädie der Kriegsschiffe. Geschichte, Technik, Daten. Übersetzt und bearbeitet von Hans Peter Jürgens. Augsburg 1995
Hildebrandt, Hans H., und Röhr, Albert und Steinmetz, Hans- Otto: Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien. Ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart. 7 Bde., Herford 1979-1983
Preston, Antony: Berühmte Kriegsschiffe, 1914 bis heute. Stuttgart 1988
Bekker, Cajus (Hrsg.): Die versunkene Flotte. Deutsche Schlachtschiffe und Kreuzer 1925-1945. Oldenburg/Hamburg 1964.
Strauß, Jack: 20.000 Meilen über das Meer. Die Biografie des Kleinen Kreuzer „Dresden" der Kaiserlich-Deutschen Marine und das Schicksal seine Kriegsbesatzung. Berlin 2017.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ