Protokoll der Sekretariatssitzung der Gebietsleitung, Bd. 27
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV C 2/3/65 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10601012
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung
(1972), 25. Januar 1973
Enthält: Bestätigung von Parteiverfahren und Löschung von Parteistrafen.- Einschätzungen über Ergebnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Hinweisen, Vorschlägen und Kritiken der Grundorganisationen 2. Halbjahr 1972.- Einschätzung der Entwicklung der Mitgliederbewegung in der SED-Parteiorganisation Wismut 1972.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des Internationalen Frauentages 1973.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Festveranstaltung anlässlich des 55. Jahrestages der Sowjetarmee.- Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses des Politbüros des ZK der SED vom 7. November 1972 über die Aufgaben der Agitation und Propaganda bei der weiteren Verwirklichung der Beschlüsse des VIII. Parteitages der SED.- Maßnahmen der Generaldirektion der SDAG Wismut zur Sicherung des 2. Bauabschnittes Beerwalde.- Einschätzung über den Plananlauf 1973.- Einschätzung des Standes der Ordnung und Sicherheit im Bereich des Industriezweiges Wismut im Jahre 1972.- Jahresbericht der Finanz- und Geschäftsabteilung über die Erfüllung des Finanzplanes der Parteiorganisation Wismut.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
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