Amtsgericht Bad Cannstatt, Ravensburg und Esslingen - Zeugenaussagen Johanna Haug, Pauline Stengel, Dr. Heribert Müller betreffend Strafsache gegen Dr. Otto Mauthe; Amtsgericht Münsingen - Zeugenaussagen Pfarrer Wilhelm Mayer, Oberinspektor Cantignon, Dr. Bruno Coste (Senatspräsident), Medizinalräte Dr. Ferdinand Notz und Dr. Hermann Scherb, Eugen Vogelmann (Verwaltungsrat), Dr. Karl Sternfeld, Oberverwaltungsrat Max Maurer, Dr. ing. Eugen Orgeldinger betreffend Strafsache gegen Dr. Eugen Stähle u.a.; Polizeipräsidium Stuttgart - Vernehmung Dr. Hermann Scherb; Aussage Dr. Dr. med. Carl Brenner (Arzt) zur Strafsache gegen Dr. Stähle; Amtsgericht Stuttgart - Zeugenaussage Eugen Abele, Theodor Huzel; Vernehmung Theresia Moser (Krankenschwester); Aussage Pfarrer Hermann Breuning; Aktennotiz betreffend Vernehmung Reichskriegsopferführer Oberlindober in Sachen Dr. Ehrlenspiel - Qu. 40-63
Vollständigen Titel anzeigen
Amtsgericht Bad Cannstatt, Ravensburg und Esslingen - Zeugenaussagen Johanna Haug, Pauline Stengel, Dr. Heribert Müller betreffend Strafsache gegen Dr. Otto Mauthe; Amtsgericht Münsingen - Zeugenaussagen Pfarrer Wilhelm Mayer, Oberinspektor Cantignon, Dr. Bruno Coste (Senatspräsident), Medizinalräte Dr. Ferdinand Notz und Dr. Hermann Scherb, Eugen Vogelmann (Verwaltungsrat), Dr. Karl Sternfeld, Oberverwaltungsrat Max Maurer, Dr. ing. Eugen Orgeldinger betreffend Strafsache gegen Dr. Eugen Stähle u.a.; Polizeipräsidium Stuttgart - Vernehmung Dr. Hermann Scherb; Aussage Dr. Dr. med. Carl Brenner (Arzt) zur Strafsache gegen Dr. Stähle; Amtsgericht Stuttgart - Zeugenaussage Eugen Abele, Theodor Huzel; Vernehmung Theresia Moser (Krankenschwester); Aussage Pfarrer Hermann Breuning; Aktennotiz betreffend Vernehmung Reichskriegsopferführer Oberlindober in Sachen Dr. Ehrlenspiel - Qu. 40-63
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 29/3 T 1 Nr. 1755a/01/10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 29/3 T 1 Staatsanwaltschaft Tübingen: Strafakten
Staatsanwaltschaft Tübingen: Strafakten >> Grafeneck-Prozess (Prozess gegen Dr. Otto Mauthe u.a. wegen Euthanasie) >> Grafeneck-Prozess (Prozess gegen Dr. Otto Mauthe u.a. wegen Euthanasie) >> Mehrfertigungen - Zeugenaussagen und Vernehmungen
Strafprozessakten
Abele, Eugen
Brenner, Carl, Dr.
Breuning, Hermann
Cantignon, Hermann
Coste, Bruno, Dr.
Ehrlenspiel, Paul, Dr.
Haug, Johanna, Hechingen
Huzel, Theodor
Maurer, Max
Mayer, Wilhelm
Moser, Theresia
Müller, Heribert, Dr.
Notz, Ferdinand, Dr.
Oberlindober, Hans
Orgeldinger, Eugen
Scherb, Hermann
Stengel, Pauline
Sternfeld, Karl, Dr.
Vogelmann, Eugen
Bad Cannstatt, Stuttgart S; Amtsgericht
Esslingen am Neckar ES; Amtsgericht
Münsingen RT; Amtsgericht
Ravensburg RV; Amtsgericht
Stuttgart S; Amtsgericht
Stuttgart S; Polizeipräsidium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Staatsanwaltschaften (Tektonik)
- Staatsanwaltschaft Tübingen (Tektonik)
- Staatsanwaltschaft Tübingen: Strafakten (Bestand)
- Grafeneck-Prozess (Prozess gegen Dr. Otto Mauthe u.a. wegen Euthanasie) (Gliederung)
- Grafeneck-Prozess (Prozess gegen Dr. Otto Mauthe u.a. wegen Euthanasie) (Archivale)
- Mehrfertigungen - Zeugenaussagen und Vernehmungen (Teil)