Briefe von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg, Max Geisberg, Heinrich Hüffer, Clemens August Wesemann, Ludwig Niedick und Dr. Bernhard Bruns im Original und als Transkription
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N 118 Geisberg-Bruns, 19
N 118 Geisberg-Bruns Geisberg-Bruns
Geisberg-Bruns >> 1. Briefe der Familien Bruns und Geisberg
1814 - 1839
Enthält u.a.: - Briefe von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg an ihre Großmutter Elisabeth Hüffer (19.11.1814 [nur als Kopie und Transkription]), ihre Tante Therese Geisberg geb. Lohkampf (Juni 1827 [nur als Kopie und Transkription]), ihren Onkel Caspar Geisberg (10.12.1831, 06.02.1832, 28.04.1836), ihren Ehemann Dr. Bernhard Bruns (05.07.1835 [nur als Transkription]), ihren Bruder Heinrich Geisberg (05.01.1835, 18.03.1835, 28.05.1835, 19.08.1835, 01.12.1835, 03.01.1836) und ihre Brüder Franz und Heinrich Geisberg (18.01.1836), - Briefe von Max Geisberg an seine Schwester Ursula Geisberg (02.07.1827) und seine Tochter Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg (24.12.1828 [nur als Kopie und Transkription], 29.03.1829 [nur als Kopie und Transkription]), - Brief von Heinrich Hüffer an Caspar Geisberg (20.11.1831), - Brief von Clemens August Wesemann an Caspar Geisberg (10.01.1832), - Brief zur Geburt des Hermann Bruns von seinem Patenonkel Ludwig Niedick (22.10.1833 [nur als Kopie und Trankription]), - Zeugnis der Höheren Realschule zu Warendorf aus dem Jahr 1835 für den Schüler der 2. Klasse Bernhard Geisberg (15.04.1835), - Briefe von Dr. Bernhard Bruns an seinen Bruder Hermann Bruns (27.03.1835 [nur als Transkription]) und seine Ehefrau Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg (03.10.1835), - Bericht in zwei Briefen von Dr. Bernhard Bruns an seine Ehefrau Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg (08./12.08.1835 [nur in Teilen Original]), - Auswanderungs Consens für Bernhard Bruns vom 19.05.1836 und für Bernhard Geisberg vom 07.04.1839 (beide nur als Kopie).
Akten
Vorl.Nr.: 19
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ