Rundschreiben und Pressemitteilungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/68 Landesjugendring Baden-Württemberg
Landesjugendring Baden-Württemberg >> Unterlagen >> Vorstand
1. Juni 1960-20. April 1961
Enthält u.a.: Rahmenvertrag mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA); Betreuung von Jugendlichen aus der Sowjetisch besetzten Zone; Erhebung über den Bedarf an Jugendzeltplätzen; "Informationsdienst" des Landesjugendrings Baden-Württemberg; Vergütung von pädagogischen Kräften in Kinder- und Jugenderholungseinrichtungen; Einweihung deutscher Soldatenfriedhöfe; Ring politischer Jugend; Berlinfahrten; Fremdarbeitergräber und KZ-Friedhöfe
Darin: Informationsbroschüre des Jugendversicherungswerks; Innenministerium Baden-Württemberg: "Bericht über die Betreuung und Eingliederung alleinstehender jugendlicher Zuwanderer aus der Sowjetisch besetzten Zone im Lande Baden-Württemberg" (1960); Finanzministerium Baden-Württemberg: "Einnahmen und Ausgaben des Landes Baden-Württemberg" (1960); Prospekt des WDR/SDR: "Das Dritte Reich. 14 Sendungen des Deutschen Fernsehens" [1960]
Darin: Informationsbroschüre des Jugendversicherungswerks; Innenministerium Baden-Württemberg: "Bericht über die Betreuung und Eingliederung alleinstehender jugendlicher Zuwanderer aus der Sowjetisch besetzten Zone im Lande Baden-Württemberg" (1960); Finanzministerium Baden-Württemberg: "Einnahmen und Ausgaben des Landes Baden-Württemberg" (1960); Prospekt des WDR/SDR: "Das Dritte Reich. 14 Sendungen des Deutschen Fernsehens" [1960]
2 cm
Akten
Soldatenfriedhöfe
Sowjetisch Besetzte Zone
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ