Sinn und Form Heft 4/1989
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AdK-O 7404
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1989
Enthält: - Umbruch 1. und 2. Korrektur Inhaltsverzeichnis: Erich Honecker / Gruss an die Zeitschrift "Sinn und Form" Gertrud Kolmar / Briefe und Gedichte Silvia Schlenstedt / Suche nach Halt in haltloser Lage - Die Kulturarbeit deutscher Juden nach1933 in Deutschland und die Dichterin Gertrud Kolmar Wolfgang Engler / Gespräch mit Norbert Elias Norbert Elias / Die Ballade vom armen Jakob Anna Achmatowa / Requiem Leo Kofler / Sozialdarwinismus und Sektenwesen Christoph Hein / Der Ritter der Tafelrunde - Eine Komödie Wolfgang Karalus / Wilhelm Voigt - Versuch über einen Unsterblichen Frank Sargeson / Stories Marion Titze / Geschütztes Haus Nyota Thun / Majakowski bei Picasso - Vorgeschichte und Folgen einer Begegnung Fritz Rudolf Fries / Wohin denn ich? Rainer Kirsch / Kunst und Geld - Peter Hacks' ästhetisch-ökonomische Fragmente Sebastian Kleinschmidt / Kulturzeitschrift als Idee Günter Kunert / Die Musen haben abgedankt Anne Gabrisch / Brief Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
185 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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