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Schreiben des Königs Carl XII. (Originale und Abschriften)
Vol. XI
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 1 Königliche Schreiben und Berichte von Gouverneur und Regierung an die schwedische Krone
1698-1708
Enthält: Königliche Schreiben von 1698 bis 1707 (mit Aktenverzeichnis), vorrangig an den Generalgouverneur Nils Gyllenstierna in schwedischer Sprache, insbesondere zu militärischen Angelegenheiten, Kriegssachen und Kriegsoperationen sowie zur Landesdefension, u.a.: zur Charta Sigillata (Stempelpapier) (1698), zu Vorbereitungen und Durchführung der Kriegsexpeditionen unter Leitung Gyllenstiernas (1699ff., mit königlicher Resolution vom 1. Mai 1700), zum Gebrauch der Chiffre, zur Einrichtung der Kriegskasse unter Disposition des Generalgouverneurs und zum Postgang durch Dänemark (1700), zu den Kreistruppen in der Güstrow'schen Erbfolgesache (1701), zur Verpfändung der bremisch-verdischen Ämter und Einkünfte wegen Kriegsfinanzierung (1701), zum Patronatsrecht und zu vakanten Pastoraten (1701/03), zur Rangstreitigkeit zwischen dem Oberauditeur Kleen und dem Landrat Marquard Katte (1701), zum der Äbtissin Charlotta Sophia von Herford in der Stadt Verden gewährten Schutz (1703), zur Konfiskation der Hamburger Archangelsk-Fahrer (1703), zu den von der Gräfin Anna Sophia von Wasaburg in Hamburg versetzten Wertsachen und Auskunfterteilung durch den Amtschreiber Gerhard Armbster in Wildeshausen (1704), zum Abzug des fünften Pfennigs von den Löhnen der Zivil- und Militärbedienten (1704), mit Anlagen, u.a.: Schreiben des Herzogs Friedrich IV. von Holstein-Gottorf und der pommerschen Kammer an den König vom November/Dezember 1699 wegen der schwedischen Kriegsexpeditionen, mit nachfolgenden königlichen Resolutionen auch: Königliches Schreiben an Herzog Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin vom 23. Dezember 1699 wegen Durchzugs schwedischer Truppen durch Mecklenburg; Verzeichnis der Soldaten des Regiments von Oberst Gustaf Heidenfelt, die untauglich waren und aus den schwedischen "Roten" ersetzt werden sollten, vom 7. Februar 1700; Schreiben des Landrats Marquard Katte an den König von 1701 wegen Rangstreitigkeit (mit Anlagen)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1683
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1683
Index-Gruppe: frei: GND:118560123:Carl XII., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:140947116:Charlotta Sophia, Herzogin von Kurland
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Graf, General, Generalgouverneur Carl XII., König von Schweden, Schreiben Kleen, Matthias Sebastian, Oberauditeur Katte, Marquard, Landrat, bremischer, Major Charlotta Sophia, Äbtissin von Herford, Verden Wasaburg, Anna Sophia Gräfin von, Wildeshausen Armbster, Gerhard, Amtschreiber, Wildeshausen Friedrich IV., Herzog von Holstein-Gottorf Friedrich Wilhelm, Herzog von Mecklenburg-Schwerin Heidenfelt, Gustaf, Oberst, Regiment
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.