Bericht über die Verhandlungen zwischen Abt Gerwik von Weingarten und Ochsenhausen, Hieronymus Moser als Vertreter des Grafen Friedrich zu öttingen und den Abgeordneten der gemeinen Ritterschaft, Eberhard von Freyberg zum Eysenberg, Rat, und Christoph von Pappenheim, Reichs - Erbmarschall zu Hohenreichen, wegen der Verteilung des Lastenanteils an der Summe von 39 000 fl, die Albrecht von Rosenberg zugestellt werden soll. Geschehen zu Ulm, 25.September 1555. Kopie Papier
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Bericht über die Verhandlungen zwischen Abt Gerwik von Weingarten und Ochsenhausen, Hieronymus Moser als Vertreter des Grafen Friedrich zu öttingen und den Abgeordneten der gemeinen Ritterschaft, Eberhard von Freyberg zum Eysenberg, Rat, und Christoph von Pappenheim, Reichs - Erbmarschall zu Hohenreichen, wegen der Verteilung des Lastenanteils an der Summe von 39 000 fl, die Albrecht von Rosenberg zugestellt werden soll. Geschehen zu Ulm, 25.September 1555. Kopie Papier
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Akten >> I. Beziehungen zu Kaiser und Reich >> 5. Reichsritterschaft
1555 September 25
2 Blatt
Archivale
Moser, Hieronymus
Pappenheim, Christoph von; Reichserbmarschall, m 1490-1562
Eisenberg : Seeg OAL
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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