4/5 [fol. 19]: 1709 August 9 '
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UAT 4/ Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium
Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium >> Akademischer Senat (1695-1740) >> Acta Senatus, Bd. XLII
Enthält: Anwesend: Camerarius, Hochstetter, Harpprecht, Neu; 1.) Zeugenaussagen im Zusammenhang mit dem Schlaghändel zwischen dem stud. [Philipp Jacob] Schmidt d.J. (Anm. 1) und dem Stockmayer. Zeugen: Anna Barabara Mezin, Frau des Bäckers beim Haus des Dr. Schweder, Johann Jacob Ackheler aus Tübingen, Diener beim stud. von Wetgen, Hans Michel Sayler, Diener beim stud. Schmidt d. J., Ludwig Friedrich Haaß, Lehrjunge des Schuhmachers Jacob Sauberschwarz, die Stipendiaten Hofman , Hoffstetter und Langenfaß. (Frau Seefried Base desstud. Stockmayer.) [UAT 4/5, Bl. 19']; 2.) Gesuch des Pfarrers zu Wolfenhausen wegen des ihm zustehenden Zehnten. [UAT 4/5, Bl. 20]; 3.) Zeugenaussagen im Zusammenhang mit dem Schlaghändel zwischen dem stud. [Philipp Jacob] Schmidt d. J. und dem Stockmayer. Zeugen: Christian Daniel Hofman (Anm. 2), Cornelius Wilhelm Hoffstetter (Anm. 3) und Benjamin Langenfaß (Anm. 4). [UAT 4/5, Bl. 20']; 4.) Schulden des Gersdorfer. [UAT 4/5, Bl. 21]; 5.) Dekret wegen der Forderung des Pfisterer an die Nicolaischen Erben. [UAT 4/5, Bl. 21]; 6.) Weiterverweis der Geldforderung des Reiser an den Brinckman an das Collegium Decanorum. [UAT 4/5, Bl. 21]; 7.) Bauvorhaben des [Johann Rudolf] Linseman. [UAT 4/5, Bl. 21]; 8.) Drohung der Stadt gegen den Werkmeister und den Stadtmaurer in Zusammenhang mit dem Hausbau des Linseman (Anm. 5). [UAT 4/5, Bl. 21]; 9.) Protokollauszug für den Materialisten (Drogisten) Bardili in Zusammenhang mit dessen Streitigkeit mit dem Jächer. [UAT 4/5, Bl. 21]; Anm. 1: [Philipp Jacob] Schmidt d. J.: MUT 30474; MUT 30664. Anm. 2: Christian Daniel Hofman: MUT 30600. Anm. 3: Hoffstetter: MUT 30362. Anm. 4: Langenfaß: MUT 30666. Anm. 5: Linseman: MUT 29776; MUT 30466; MUT 30482.
Akte
Acta Senatus, Bd. XLII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
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