Veranstaltungen im Palast der Republik, 1987
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Graffunder-Heinz 64
NL-Teil II Kasten 38
Graffunder-Heinz Heinz-Graffunder-Archiv
Heinz-Graffunder-Archiv >> 06. Fotos >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
1987
Enthält: Negative 1-286 Großer Saal - Carlos Santana, 5.4.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 287-456 Großer Saal - Gastspiel von Mireille Mathieu, 20./21.08..1987, Aufnahmen von Günter Gueffroy; Negative 457-483 JT: Musikalisches Poesiealbum, 25.09.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 484-691 Großer Saal - Peter Hofmann, 3.10.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 692-759 Rockgruppe Tutti Paletti, 1.11.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 760-786 Staatliches Tanzensemble der Dagestanischen ASSR "Lesginka", 5.11.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 787-809 JT: Petra's Musik A+V, 11.11.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 810-832 JT: Susi's Gutenachtgeschichten, 27.11.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark; Negative 833-864 Tip: Stunde der Gitarre - Zagreber Gitarren-Trio, 3.12.1987, Aufnahmen von Jens-Peter Bark
864 Stück
Bild
Fototyp: Negativ
Provenienz: BAU 2005/18
Provenienz: BAU 2005/18
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ